Mittwoch, 29. Juni 2022

Ein paar russische Komiker bekennen sich zu Fake-Klitschko-Anrufen?

Okay, sehr witzig, selten so gelacht! Das kommt ja schon fast an solche viralen Spitzenentgleisungen heran, wie sie von dem Meisterkomödianten Oliver Pocher und dem unglaublich unsäglichen Mario Barth verbrochen werden. Auch sie halten sich für so lustig, dass man auf die nächste Sau steigen will, die sie durchs Dorf treiben, um mit ihr auf- und davonzureiten, wohin auch immer, nur möglichst weit weg!

Wie hießen diese russischen Pfeifen jetzt noch gleich? Vladimir Krasnov (oder Kuznetsov?) und Alexey Stolyarov, beides wirkliche Kapazitäten. Vielleicht Russlands Antwort auf Pat und Patachon, nur in schlecht? Schade nur, oder vielleicht besser, dass sie hierzulande keine Sau kennt! Aber das macht ja auch so viel wie fast gar nichts. Augenscheinlich sind sie von ähnlicher humoristischer Bedeutung, wie die offensichtlich schwer vom schwarzgebrannten Alkohol gezeichneten Gesichtsbaustellen des russischen Parlaments, die nun die Gunst der Stunde zu nutzen versuchen und durch ausfallende Kriegsrhetorik, derbe Nazivergleiche ohne Hand und Fuß, sowie durch einen eklatanten Mangel an intellektuellem Niveau auszeichnen! Es ist halt nicht jedem in die Wiege gelegt ein lustiger Unterhaltungskünstler zu sein, oder gar ein ernstzunehmender Politclown aus Russland. 

Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich, glaube ich irgendwann mal irgendwo gelesen zu haben und niemand wird dem mehr zustimmen, als der geistig arme Oberpatriarch von Moskau, der erst den Boden der Kathedrale mit Weihwasser bepinselte und sich dann gleich selbst dort darnieder zu knieen beliebte! 

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