Montag, 19. September 2022

Das hab ich schon immer vermutet!

Die USA könnten sämtliches noch vorhandenes Kohlendioxid-Budget ganz allein verbrauchen, über so viele fossile Brennstoffvorräte verfügen sie jeweils. Das betrifft Russland genauso, aber auch Indien, China, Australien, Indien und vermutlich auch Andorra und San Marino! Wir können davon ausgehen, dass sie diese Möglichkeit auch nutzen, denn augenscheinlich ist ihnen der Zustand der Atmosphäre und des Klimas vollkommen egal. ansonsten hätten sie sich wohl schon auf den ein oder anderen wirksamen Vertrag zur Reduktion der CO2-Emmission eingelassen - und sich dann auch daran gehalten!

Natürlich sind nur wir Deutschen in der Lage, völlig uneigennützig das Wohl der Welt und das Wehe der Menschheit im Auge zu behalten. Aber vielleicht auch nur deshalb, weil wir nichts aber auch garnichts an fossilen Brennstoffen unter unserer Kontrolle haben, die uns ein solches Handeln erlaubten. Also tun wir mal eben so, als läge uns das Klima ebenso am Herzen, wie der Schutz der Umwelt und der Ozeane, der Demokratie und der Frauenrechte. Das lässt uns nicht ganz so dämlich dastehen, wenn die anderen Staaten im Winter warme Häuser haben und die Deutschen nicht viel mehr als Luisa Neubauers gesammelte Tipps zur Rettung der Welt! Ein überaus reichhaltiges Kompendium spannender Ideen, wie das Leben für einfache Menschen immer noch ein bisschen komplizierter und teurer wird. Aber das muss man sich halt einfach leisten können! Sozialer Darwinismus? Vielleicht. Aber schauen wir einstweilen gebannt auf die Welt und darauf, wie sie mit der Klimakrise umgehen, während Deutschland hart daran abreitet die feministische Außenpolitik im internationalen Miteinander zu etablieren - wir dürfen echt gespannt sein!

#Kohlendioxid-Budget, #CO2, #fossile Brennstoffe, #Klimaänderung, #USA, #Indien, #China, #Russland, #Australien, #Klimaschutz, #Luisa Neubauer, #Deutschland, #Sozialdarwinismus, #Register für fossile Brennstoffe,

Links: 

Wichtig zu wissen für die Profis:

es ist nicht sinnvoll, in seinen Adblue-Tank zu pieseln! Das bringt nämlich nichts! Sagen Experten! Da wäre ich echt nie drauf gekommen. In den eigenen Tank pinkeln? Da ist ja auch schon etwas Harnstoff drin und er ist viel billiger als Adblue! Wie man hört soll sich der Preis seit Ende letzten Jahres einfach mal so versiebenfacht haben. Wahrscheinlich liegt das daran, dass Adblue aus der Ukraine kommt? Genau wie Bauholz, Kartoffeln, Öl, Gas, Düngemittel und Getreide, sowie eine Auswahl an allem anderen, was einst zwar gut, aber nicht so teuer war wie heute! Jetzt also auch Adblue. Wer hätte das gedacht?

Gleichwohl hatte ich schon meine Zweifel an dieser Adblue-Geschichte, als ich mir vor jetzt vier Jahren erstmals in meinem Leben einen schicken Citroen mit Dieselmotor kaufte. Ich wollte ja umweltfreundlich unterwegs sein und ein angepriesener Verbrauch von gerade einmal knapp 3,5 Litern auf 100 Kilometer waren da schon eine Ansage, die mich ansprach! Okay, ich erwarb den Wagen, ließ mich ausführlich und ausdrücklich in alles einweisen und nachdem ich vom Hof gefahren war, hatte ich ein richtig gutes Gefühl.

Zwei Tage später zeigte mir mein Armaturenbrett mit Hilfe einiger blinkender Lichter, deren Bedeutung ich leider so ganz aus dem Stehgreif nicht identifizieren konnte und einem recht kurzfristig eingeblendeten Schriftzug, der da sagte: "Störung im Abgassystem, bitte Werkstatt aufsuchen!" Ich war ein ganz klein wenig beunruhigt und rief am nächsten Tag bei der Werkstatt an. Später fuhr ich zum Händler meines Vertrauens und der Werkstattmeister sagte mir schlicht: "Fehlt Adblue!" und ich so: "Adblue? Okay, Und was ist das bitte?" Den Blick hättet ihr sehen sollen! Man füllte mir den Adblue-Tank auf, sagte aber, eigentlich wäre noch genug drin gewesen. Sicher eine Fehlfunktion des Messfühlers, oder was auch immer! Die Rechnung betrug knapp 9,- € und so zog ich, vergnügt fürs erste, von hinnen! Nicht ohne bei dem Verkäufer vorbei zu schauen und ihn leicht idigniert zu fragen, wieso ich nichts von einem Adblue-Tank und dem dort einzufüllenden Adblue, also Harnstoff erfahren hatte, als ich vor zwei Tagen meine Einweisung erhalten hatte. Er hatte gerade keine Zeit und so verließ ich ihn!

Eine Woche später war ich schon wieder da. Mit derselben Anzeige im Armaturenbrett und der zusätzlichen Aufforderung, das Auto sofort stehen zu lassen und die Werkstatt zu informieren! Der Adblue-Tank war zwar noch immer randvoll. Ich hatte ja auch keine hundert Kilometer zurück gelegt, seitdem ich das letzte Mal hier gewesen war. 

Das ganze wiederholte sich einige Male in mehr oder weniger großen Abständen. Der Werkstattmeister wurde einer meiner engsten Freunde. Er wa es auch, der mich darauf hin wies, dass dieses Problem (flüster, flüster!) ein typischen Problem bei meinem Citroen wäre. Ich wollte wissen was er genau meinte und schließlich gestand er mir, dass wohl auf Grund eines falsch konstruierten Adblue-Tanks, dieser dazu neige, Risse zu bekommen und dann passiere eben so etwas! Ich fühlte dem Verkäufer auf den Zahn und wollte dass der Schaden behoben würde. Aber der sah das Problem nicht und vermutete eine ganz andere Ursache - Fehlbedienung vielleicht, am ehesten durch mich. Das begeisterte mich bis nahe an den Rand meiner psychischen Belastbarkeit. Also fuhr ich mein schickes Auto weiter, fuhr es gern und kehrte regelmäßig in die Werkstatt zurück, um dort meine Freunde zu besuchen, die mir jedesmal erzählten, alles in Ordnung, nur ein kleiner Messfehler!

Kurz darauf waren meine Garantieansprüche abgelaufen und siehe da, bei meinem nächsten Besuch in der Werkstatt, wies mich der Meister darauf hin, dass der ewige Verlust an Adblue könne an nichts anderem liegen, als an einem Riss im Tank! Das brachte das Fass zum Überlaufen. Nein, eigentlich erst, nachdem ich mir den Kostenvoranschlag für den Austausch des Adblue-Tanks zu Gemüte geführt hatte. 1.690,- € standen da auf dem Zettel, Gottseidank inklusive Arbeitslohn. Der Tank selber war mit seinen 1.200,- € fast noch ein Geschenk! Zornbebend lief ich zum Verkäufer, der mich die ganze Zeit für dumm verkauft hatte und knallte ihm den Kostenvoranschlag auf den Tisch! Nun ja, den Preis musste ich letztlich natürlich nicht bezahlen. Aber es war mir eine Lehre - fahre keinen Diesel, denn der hat einen Adblue-Tank und der kann kaputt gehen! Und wenn der Adblue-Tank nicht defekt ist, dann muss man ihn zumindest dauernd mit Adblue befüllen und wo ist denn da der Vorteil zu einem normalen Verbrenner? 

Mein neues Auto ist wieder ein Citroen geworden. Ich liebe diese Kisten. Der Verkäufer ist nicht mehr da. Ich fahre ein Auto mit Benziner und habe keinen Ärger mehr mit Adblue und Pipapo. Alles gut und ich brauche mich nicht darüber aufzuregen, dass ein Liter Adblue statt 1,90 € nun eben 10,- € kostet, oder was auch immer! Dieseltechnologie ist ja letztlich auch verbrannt. Spätestens seit VW und alle anderen Unternehmen auch, mit illegalen Abschalteinrichtungen die gesetzlichen Vorschriften und Grenzwerte heimlich still und leise umgingen und die Umwelt eifrig am Gesetz vorbei verpesteten. Nun verpeste ich wenigstens wieder mit gutem E10 und mein Gewissen ist so rein wie die Luft in Stuttgart an einem kühlen, nebligen Novembertag!

#Citroen, #Diesel, #Adblue, #E10, #Harnstoff, #Urin, #Wirtschaft, #Autokonzerne, #Technologie, #Mäusekino, #Digitalanzeige, #Kostenvoranschlag,

Links: 

 

Die Sache mit den "Einhörnern!

Man kann immer wieder von ihnen hören. Gerüchte, Legenden, Mythen - Einhörner, Schindmähren mit regenbogenfarbigem Schweif, die Wünsche wahr werden lassen und, wenn sie furzen, glitzernden Feenstaub in der Gegend verteilen! So ähnlich stellt man sich das meistens vor, wenn man die YouTube-Videos seiner Jüngsten mitverfolgt! Weil das so schön und erregend ist, haben sogenannte Investoren Unternehmen "Einhörner" getauft, die schon nach ein paar Monaten, längstens einem Jahr vielleicht, einen Wert von 1 Milliarde Dollar, oder Euro? repräsentieren. Warum auch immer. Vielleicht weil man eigene Wünsche und Hoffnungen hineininterpretiert, weil man nicht weiß, wohin mit seinem Geld, oder weil man einfach nur dumm ist?

Schließlich erschließt sich einem für gewöhnlich nicht unbedingt der Wert eines solchen Unternehmens, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu diesem Zeitpunkt noch nicht einen müden Cent Gewinn generiert hat und dies auch in den kommenden drei bis fünf Jahren garantiert nicht tun wird! Aber man rechnet damit, dass sich das Inverstment irgendwann lohnen wird. AmBesten sofort! Und zwar genau dann, wenn das "Einhorn" zum Einhorn erklärt wurde und noch andere Iditoten auf den fahrenden Zug aufspringen möchten. Zu einem deutlich höheren Preis, versteht sich und dann ist die eigene Investition dann schon nicht mehr ganz so nachhaltig und die Investoren sind nicht mehr ganz so bereit, in eine unsicherer werdende Zukunftsaussicht Gewld zu stecken, oder da drinne stecken zu lassen! Steigt der Kurs der Unternehmen, dann machen sich die vielen "Einhornjäger" blitzschnell aus dem Staub und überlassen das Feld den vielen kleinen Idioten, die glauben, sie währen noch viel schlauer als die Gauner und Profis - was im Prinzip auf dem Finanzsektor genau dasselbe ist - die immer mal wieder bei jeder passenden und unpassenden gelegenheit ein "Einhorn" enddecken! Oder erfinden? Oder einfach nur hypen?

Es gibt da einige unrühmliche Beispiele. Oder gibt es nicht eigentlich nur negative Beispiele? Man denke nur an die Unternehmen der Lieferbranche! lieferando, zum Beispiel, deliveryhero, Godzillas, ach nee, die heissen ja Gorillas. Sie alle wollen beispielsweise Geld damit verdienen, dass sie den Leuten Fastfood liefern. Sie expandieren schnell, profitieren in der Regel immer auf Kosten ihrer Mitarbeiter und Lieferfahrer und schnell steigenden Kursen und fahren dann - praktischerweise wenigstens mit ihrenm eBikes - die Unternehmen an die Wand! So what? Davon mal abgesehen, wage ich zu behaupten, dass das Geschäftsprinzip "Lebensmittellieferung nach Hause" so was von hirnlos ist, dass jeder Beschreibung spottet. Wie will man denn zum Beispiel Geld verdienen, indem man irgendwelche Fressalien von a.) nach b.) fährt? Sind die Menschen wirklich bereit, dafür einen kostendeckenden Aufpreis zu zahlen? Das funktioniert mit ach und krach bei Supermärkten, die ihren Kunden den Krempel nach Hause bringen gegen eine Gebühr von sagen wir mal 5 Euro pro Lieferung! Die Lieferantenszene macht ihren Gewinn, indem sie den Restaurants Geld abpresst und den Rest auf dem Rücken ihrer Mitarbeiter ablädt, wie man ja vielfach sehen konnte! 

Beispiel HelloFresh! Mann und Frau von Welt, am liebsten aber gleich die wohlhabende Familie mit Eigenheim und Tesla unterm Carport, der an der eigenen Solaranlage geladen wird und die auch sonst einen recht glücklichen Eindruck macht (wenn man der Werbung Glauben schenken darf und die würden doch niemals Dinge zeigen, die nicht wahr sind, oder?), haben nichts besseres zu tun, als sich Fresspakete von HelloFresh kommen zu lassen (für teuer Geld, muss man dazu sagen) und sich dann das Essen selber kochen. Okay, das kann man mal machen, muss man aber nicht. Denn im Restaurant ist es sicher deutlich bequemer und womöglich sogar preislich attraktiv. Zudem muss man sein Geschirr nicht spülen, die versaute Tischdekoration nicht in die Waschmaschine stecken und waschen und sich auch nicht um die Entsorgung der Verpackung kümmern, die mit jeder Hellofresh-Box dazu geliefert wird! Okay, es soll Leute geben, die finden das gut! Aber darauf ein Geschäftsmodell aufzubauen, dass, genau wie die die Lieferservices, nur auf Expansion setzen, aber sonst kein nachhaltiges Geschäftskonzept vorweisen können? Schwachsinn kann ich da nur sagen! Absoluter Schwachsinn! Und obwohl eines dieser Unternehmen nach dem anderen beweist, dass das Geschäftsmodell nicht trägt, ja garnicht tragen kann, ploppen ständig neue "Einhörner" auf dem Markt der Möglichkeiten auf und ganz augenscheinlich gibt es immer wieder genug Idioten, die für so eine Scheiße, ihr sauer verdientes Geld hinterh zu schmeißen. So lange das so ist, geht es den Leuten offenbar noch nicht schlecht genug!

Womit wir dann endlich bei einem meiner Lieblingsthemen angelangt wären - den sogenannten Fintechs! Aber, was ist das eigentlich, ein Fintech? Hm, die Definition bei Wikipedia lautet wie folgt: 

Finanztechnologie (englisch financial technology, verkürzt zu Fintech bzw. FinTech) ist ein Sammelbegriff für technologisch weiterentwickelte Finanzinnovationen, die in neuen Finanzinstrumenten, -dienstleistungen oder -intermediären in Kombination mit neuen Technologien resultieren. Im engeren Sinne wird der Begriff Fintech häufig mit den Unternehmen gleichgesetzt, die digitale bzw. technologische Finanzinnovationen anbieten.

Lösungen für den Versicherungsbereich werden als Versicherungstechnologie (auch InsurTech) bezeichnet, Lösungen für den Bereich der Vermögensverwaltung als WealthTech und solche für den Bereich des Zahlungsverkehrs als PayTech

Hier können junge, dynamische und erfolglose Leute ihre Startups gründen, sich mit spinnerten Ideen in die Märkte wagen, quasi über Nacht aus dem Nichts zu einem der sogenannten "Einhörner" werden und dann mit einem großen Krach und anschließend sang und klanglos im Orkus der Geschichte verschwinden! Einige wenige haben sich dann dabei gesund gestoßen, viele Kleinanleger auf anraten von Experten ihre bescheidenen Ersparnisse verloren und ansonst verbrannte Erde hinterlassen. Damit schmückt man sich gerne und auch mit anderen Fintech-Unternehmen, wie beispielsweise Wirecard, das sogar von der Bundespolitik hofiert und protegiert wurde - bis sich eraus stellte, dass das ganze Unternehmen nicht vioel mehr war als ein ausgemachter Schwindel mit künstlich aufgeblähter Bilanz und einem Haufen Gaunern und Verbrechern in der Konzernspitze! Die Wirtschaftsprüfer EY, angeblich wahre Kapazitäten auf ihrem Gebiet, zertifizierten über Jahre hinweg die geschönten Bilanzen und waren hinterher einfach nur überrascht, aber selbstverständlich vollkommen unschuldig! Nur wenige haben auf dem Gebiet der Fin-, Insur-, Wealth- und Paytechs überhaupt eine Ahnung. Nicht genug jedenfalls, um diese Geschäftmodelle zu durchschauen, oder gar zu verstehen. Darum wundert es einen nicht, wieso diese Leute so erfolgreich sind. Sie sind in der Mehrzahl exzellente Selbstdarsteller und verkaufen irgendwelchen ahnungslosen Deppen ihre Ideen! So sind einige der "Unternehmen" bereits unglaublich wertvoll, bevor sie auch nur ein einziges Geschäft getätigt haben, oder womöglich sogar Gewinn gemacht haben. Aber das sppielt eigentlicha uch keine Rolle. Gewinne, Verluste? Das ist was für Krämerseelen. Der Experte schmeißt sein Geld frohen Herzens aus dem Fenster und in die Geldsäcke jungreicher Unternehmer, die sich zu Hause von Mutti die Zahnpasta kaufen lassen müssen, um sich nicht mit der Profanität des einfachen Lebens abgeben zu müssen. 

Allen diesen Unternehmen, die ich jetzt der Einfachheit halber mal als Startups bezeichnen möchte, ist eines gemein - sie praktizieren in der Regel nie das von ihnen propagierte Geschäftsmodell, um damit Geld zu verdienen, sondern versuchen lediglich zu expandieren, ihren Aktienwert zu erhöhen und sich dann irgendwann klammheimlich vom Acker zu mmachen, nicht ohne die Anteilseigner und Geschäftsinhaber teils märchenhaft reich gemacht zu haben!

#Feintech, #Einhörner, #Insurtech, #Wealthtech, #Paytech, #Hellofresh, #deliveryhero, #lieferando, #Wirecard, #Gorillas, #Fastfood, #Investoren, #Kriminalität, #Wirtschaft,


Sonntag, 18. September 2022

Der Durchbruch! Jaaaa!

Allerdings ist mal wieder das einzige, das durchbrechen will, mein Magengeschwür, wenn ich diese permanente Volksverdummung von neunen Durchbrüchen in der Akkuentwicklung lese! Jedes Jahr dasselbe Theater, jedes Jahr dasselbe Geschwafel. Auf dem Markt kommt dann eh wieder - Nichts!

Wie oft hat man das in den letzten, sagen wir mal, zehn Jahren schon gelesen? Alle Jahre wieder erreicht man einen Durchbruch , nur massenmarkttauglich ist das dann natürlich noch nicht und bis zur Serienreife muss noch weiter entwickelt und vor allem „investiert“ werden, nur um dann irgendwann im Nirwana zu verschwinden und nie wieder aufzutauchen? Alle Jahre wieder möchte ich bei solchen Meldungen gerne rufen! Gerade jetzt, wo alles teurer wird, kommt sowas natürlich gerade Recht. Aber ich möchte mal bezweifeln, dass ich das noch erleben werden, dass Autos einen Akku bekommen, mit dem man wirklich ordentlich fahren, schnell laden und den man viele Jahre nutzen kann. Zu einem Preis, der einem nicht das Hirn wegbläst, wenn man ihn hört! Aber was weiß ich schon? Nix, genau!

#Akku, #Elektroauto, #Ladezyklen, #Schnellladen, #Entwicklung, #Durchbruch, # Adden Energy, #Festkörperakku

Links: 

 

Lada-Schrott - am Besten direkt zum Recycling

- Mal abgesehen davon, dass er aber mal so richtig Scheiße aussieht, unabhängig davon, wer ihn denn nun „designt“ hat, dürfte das die allerwenigsten Autokunden im Westen interessieren! Der Schöpfer dieses merkwürdigen Geräts, der Designers Steve Mattin, soll ja auch schon sein Glück bei Mercedes und Volvo versucht haben und genau das dürfte der Grund sein, warum er jetzt für Lada tätig war. Oder noch ist? Keine Ahnung! Ist ja auch vollkommen egal. Wer so was „designt“, frisst vermutlich auch kleine Kinder! Sieht ein bisschen aus, wie mit dem Vorschlaghammer in Form gedengelt. Aber soll ja vielleicht auch gerade rustikal aussehen – geeignet für verschlammte ukrainische Feldwege eben! Lada hin oder her, da machen ja sogar die chinesischen Kisten vom Schlage einer „großen Mauer“, oder wie diese Schüsseln heißen, mehr her und die will schon keiner kaufen, obwohl die Mähr umgeht, man bekäme sogar Geld dafür, wenn man sich denn trotzdem einen zulege! Diese Mitteilung klingt irgendwie ein bisschen wie: „Oh! Das tut uns jetzt aber echt Leid. Das einzige Vernünftige aus Russland kann jetzt nicht mehr gekauft werden, wo es doch so zuverlässig rollt, wie die Gaslieferungen nach Deutschland zur Winterzeit! Tststs…Ja nee, ist klar, die Ausländer sind schuld!

#Lada, #Russland, #Xray, #Automobilproduktion, #Machtseuchalleine,

Links: 

 

Donnerstag, 15. September 2022

Oh Mann!

Wenn jemand denkt, etwas wäre so richtig peinlich, dann sollte er einfach mal zuhören, was der gute Herr Kretschmann tagtäglich so von sich gibt. Man sollte sich wirklich mal klar darüber werden, was da so an genialen Ideen bei ihm aufploppt. Schon seit Jahren. zunächst sei da mal die unsägliche "The-Länd"-Campagne erwähnt. Vielleicht sollte man sich in dem Zusammenhang überlegen, ob es nicht eigentlich "Se Länd" heißen müsste, weil man natürlich weiß, dass der gewöhnliche Feld-, Wald- und Wiesenschwabe im Allgemeinen Probleme mit der Aussprache von "The", also um genauer zu sein Ti-Äitsch! 

Nun ist es aber wirklich nicht so, dass Kretschmann aus Fehlern, Blamagen, oder irgend etwas anderem seine Lehren ziehen würde. Ganz im Gegenteil. Was er von sich gibt, wird von Mal zu Mal schlimmer. Angefangen mit der Waschlappen-Erzählung. Okay, man könnte auch darauf verweisen, dass der Robert Habeck sagte, man könne etwas weniger lang Duschen und auch andere Politiker gaben ungefragt ihren Senf dazu. Zum Beispiel die Temperatur zu drosseln. Das soll ja angeblich gesund sein. Jedenfalls als Wechseldusche, wenn´s der Kreislauf verträgt! Aber ich schweife ab. Kretschmann vertrat die Meinung, es sei angemessen, sich mit einem Waschlappen zu waschen um Energie zu sparen! Davon kann man halten, was man will. Ich vermute mal, dass Kretschmanns Kindheit und Jugend davon geprägt war, mit Kernseife, Wurzelbürste und Waschlappen abgeschrubbt zu werden. Wie damals üblich - und auch ich habe das damals auch miterleben dürfen - fand das ganze vor einer Zinkbadewanne statt, die mit heißem Wasser zur Hälfte gefüllt wurde und in der sämtliche Kinder baden durften. Die Wanne stand auf zwei Küchenstühlen direkt vor dem Kohlenherd, damit man im Winter nicht einfach so beim Waschen erfror!

Nun also wartet Kretschmann mit einem neuen Plan auf, der sich die »Cleverländ«-Kampagne nennt. Mit dem Länd hat er es wohl! Und das Ganze wird vom Land Baden-Württemberg getragen. Und Kretschmann ist wohl die vertrocknete SchirmherrIn des ganzen Theaters. Mit einer "Roadshow", so der Fachausdruck in eingebildeten Kreisen, will er den Menschen das Sparen nahe bringen. Wie man das in Schwaben schon in die Gene gepflanzt kriegt, wenn man dort gezeugt wurde! Und für die ganz Doofen soll es sogar ein Energiesparbüchle geben, damit sie schwarz auf weiß Kretschmanns Ergüsse abends im Bett lesen können, wenn sie vor der Kälte in der Wohnung flüchten müssen! Da wird die Freude sicher unbeschreiblich sein. Ich sehe die Leute schon in langen Schlangen vor den Marktplätzen der Städte stehen, um sich dann um die "Büchle" zu prügeln - vielleicht noch mit persönlicher Signatur von unserem neuen Cleverle Kretschmän!

Lächerlicher als er kann man sich ganz bestimmt nicht machen! 

Hier noch ein kleiner Nachschlag zur Cleverländ-Kampagne der baden-württembergischen Hanswurstigkeit, Wilfried Kretschmann - in seinem Artikel "Cleverländ"-Kampagne fürs Energiesparen - Meinung: Energiesparen für Reiche hat Autor Martin Rupps rasch einmal dargelegt, woher der "Wind of Change" in der von Kretschmann ach so geschätzten Kampagne weht! "sponsort by" würde ich eher sagen, aber lest es einfach schnell selbst durch. Interessant!

#Wilfried Kretschmann, #The Länd, #Baden-Württemberg, #Waschlappen, #Robert Habeck, #Cleverländ, #Roadshow, #Energiesparbüchle, #Cleverle 

Links: Spott über Kretschmanns neue Tipps »Man muss kein Cleverle sein, um Energie zu sparen« (Artikel auf spiegel.de vom 14.9.2022)

 

Dienstag, 13. September 2022

Aha!

Aber was ist das jetzt? "Feministische Außenpolitik"? Steht das in der langen Tradition an außenpolitischen Themen, die allesamt sowas von in die Hose gegangen sind, wie z. B. "Wandel durch Handel"? Oder die Verbreitung der westlichen humanistischen Werte durch den Umgang und Handel und Wandel mit China? Ich meine, außer dem Einsperren der Uiguren, wobei ich mal so aus dem Stegreif behaupten möchte, dass dies nicht als eigentliches Ziel vorgesehen war! Oder die Verteidigung der westlichen Demokratie und der Rechte der Frauen am Hindukusch, die letztlich vor einem starken Jahr mit einer heillosen Flucht aus Afghanistan endete? 

Nun, ich möchte es damit auf sich beruhigen lassen. Vermutlich stellt man sich irgend etwas ausnehmend Hochtrabendes darunter vor, dem ich nicht ganz folgen kann! Vor allem stehe ich aber vor der alles entscheidenden Frage, wie man so etwas mittels einer Außenpolitik durchsetzen will, die nahezu überall auf der Welt vermutlich nicht viel mehr als schallendes Gelächter hervorrufen dürfte! Versteht mich nicht falsch, ich habe kein Problem mit der Gleichberechtigung von Frauen. Es macht mir nichts aus, wenn homosexuelle Menschen in der Gesellschaft gleichberechtigt miteinander leben können. Aber wie um alles in der Welt will man feministische Außenpolitik - wohlgemerkt außerhalb Deutschlands und Europas - praktizieren, wenn man noch nicht einmal Gleichberechtigung und Gleichstellung in Deutschland hinbekommt und allein die Tatsache, dass die CDU eine Frauenquote (man denke daran, nur zeitlich befristet!) beschließt und das gegen den erklärten eigentlichen Willen des Vorsitzenden Friedrich Merz? Allein das wird schon gewichtet, als hätte Merz den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften bekommen, nur weil er die Ampelregierung kritisiert und übelst beschimpft!

Jede Transfrau, und auch jeder Transmann kann hierzulande seines Lebens nicht sicher sein, weil es Arschlöcher gibt, die sich nicht damit abfinden wollen, dass es Menschen gibt, die eine andere Auffassung vom Leben und sexueller Selbstbestimmung haben, als diese kleinen, meist konservativen zwanghaften Onanisten? Aber wir tragen den Feminismus nun wie eine Monstranz vor uns her, in die Welt hinaus, angetrieben von dem Wunsche, an unserem Wesen könne tatsächlich die Welt genesen. Die Außenministerin Annalena Baerbock möchte nur allzu gern den Genderblick in den Köpfen irgendwelcher Menschen verankern, sagt sie jedenfalls. Dazu kann ich nur eines sagen: "Meine Fresse!"

#feministische Außenpolitik, #Wandel durch Handel, #Humanismus, #China, #Frauenrechte, #Gleichberechtigung, #Gleichstellung, #Frauenquote, #CDU, #Annalena Baerbock, #Deutschland, #Gesellschaft, #Europa, #Friedrich Merz, #Transmenschen, #Genderblick

Links: 

Einfach nur dumm wie Scheiße, oder doch Lifestyle-Blogger?

Da kann man nur noch staunen, über so viel Dummheit. Aber im Internet scheint alles möglich. Esoterik ist ein besonders beliebte Thema im Ne...