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Dienstag, 24. Mai 2022

Wer solche Freunde hat...

...braucht keine Feinde! Wer sich die "Verbündeten" der NATO und der EU, den fetten Orban und den tumpen Toren Erdogan anschaut, der fragt sich seit geraumer Zeit mit Sicherheit: "Wieso eigentlich regen wir uns über Wladimir Putin auf, wo wir diese beiden Spezialisten in unseren Reihen haben, die uns ein um´s andere Mal ausschließlich dadurch auffallen, dass sie sich als autoritäre,  egomanische und äußerst unzuverlässige Querulanten präsentieren, denen der eigene persönliche Vorteil immer vor den Interessen der Gemeinschaft kommt!

Was hat Orban schon für Europa getan? Außer die Hand aufzuhalten und Milliarden-Subventionen einzustreichen, die dann aber nicht den Bauern oder irgendwelchen maroden Industrien auf die Beine helfen, sondern anstandslos in den tiefen Taschen seiner Speichellecker und Arschkriecher versickern. Derweil mag er gerne den ungarischen rechtsstaat aushebeln, weil der ihm auf den faltigen Sack geht und überhaupt die verfassung. Wäre es nicht viel praktischer, die ganz außer Kraft zu setzen, damit er, Orban Horty von Nagybanya und somit Reichsverweser von Ungarn werden könnte. Autoritär und diktatorisch regiert er ja schon!

Oder Erdogan, dieser Spacken vom Dienst, der nur auf seinen Vorteil bedacht ist und wenn ich sage seinen, dann meine ich seinen! Flüchtlinge aus Syrien zurück halten? Klar doch, kostet aber eine Kleinigkeit und wenn mir danach ist, lass ich sie trotzdem durch - also, wenn ihr mir nicht willfahren wollt, wir verstehn uns?" Krieg gegen die Kurden, die doch angeblich nur Bergtürken sind? Kein Problem, die türkische Armee tut, was er will, vor allem, nachdem er den vermutlich selbst inszenierten und dann blutig nieder geschlagenen Putsch der Gülen-Bewegung mit der Entlassung zehntausender unerwünschter Staatsbeamter und hunderten Journalisten verknüpft hatte. Nachdem er einen Krieg in Syrien gegen die Kurden geführt hat, oder in Nordirak. Nachdem er Söldner und türkische Truppen in Libyen einsetzte, um mehr Einfluss zu gewinnen, oder als er ein Explorationsschiff in griechische Gewässer schickte, um im östlichen Mittelmeer nach Gas zu bohren. Die Liste ist damit noch lange nicht am Ende. Aber lassen wir es gut sein. Aber auch mit Putin hatte er sich in der Wolle, um sich dann sogleich wieder mit ihm zu versöhnen. Er ließ sich einen riesigen Palast bauen, manipulierte Wähler und Wahlen und mault, weil man ihm nicht die Waffen liefern wollte, die er vermutlich brauchte, um das Osmanische Reich wieder zu errichten. Mich persönlich würde es nicht wundern, wenn er sich selbst und dann auch noch gleich persönlich für den Hüter der heiligen Stätten des Islam in Saudi-Arabien hielte!

Und jetzt, wo Schweden und Finnland in die NATO streben, da wittert er neuerlich seine Chance, gegen die PKK vorzugehen, politische Gegner auch in verbündeten Ländern zu verfolgen. Das macht er übrigens schon seit Jahrzehnten auch in Deutschland. Wer hatte erwartet, dass er sich mit seinen Verbündeten gegen Russlands Einfluss stemmen würde? Ich nicht! Und die Skandinavier müssen jetzt mit hochrangigen Regierungsdelegationen nach Ankara pilgern und dem Scheich der Türkei in den parfümierten Arsch kriechen, damit er seine Zustimmung doch noch gibt!

Noch mag er nicht einsehen, dass auch er nicht unsterblich ist und er seine Türkei auch mit noch so viel herumscharwenzeln nicht als Supermacht, ja nicht einmal als Mittelmacht wird etablieren können! Aber auch er wird irgendwann merken, dass die Geschichte ohne auch nur mit den Achseln zu zucken, über ihn hinweg gehen wird! Genauso wie über den ungarischen Dorftrottel, der sich für etwas ganz besonderes hält und doch nur einen beinhahe Zwergstaat regieren darf, weil auch in Ungarn keine Pressefreiheit mehr gilt und die Wahlen genauso manipiliert sind, wie in der Türkei oder Russland!

Links:

Skurrile ForderungenTürkei fordert Auslieferung eines Toten, damit Finnland und Schweden in die Nato dürfen
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Montag, 16. Mai 2022

Erdogans wahres Gesicht!

Machen wir uns nichts vor. Der türkische Präsident Erdogan ist ein nur und ausschließlich auf seinen Vorteil bedachter Diktator, der jede Möglichkeit zu nutzen sucht, um seinen Vorteil zu wahren. Das ist keine wirkliche Neuigkeit, aber durchaus ärgerlich. Beim von nahezu allen NATO-Mitgliedern erwünschten Beitritt der beiden skandinavischen Länder Finnland und Schweden, sieht Erdogan die Möglichkeit zur Erpressung – und nutzt sie auch sofort scham- und hemmungslos aus! Das zeigt einmal mehr überdeutlich, dass ihm sowohl die von der NATO vertretenen und verteidigten Werte von Demokratie, Menschenrechten und Freiheit vollkommen egal sind!

Ach, es wäre eine Freude, könnte man solche orientalischen Potentaten einfach hinaus schmeißen aus dem Bündnis und ihnen ein freundliches: „Nu schau mal selbst, wie Du allein zurechtkommst, Du kleiner Affe!“ hinterher rufen. Leider ist das nach Ansicht der anderen NATO-Verbündeten nicht möglich, weil man die Türkei als strategischen Eckpfeiler an der Südostflanke des Bündnisses dringend braucht. Die Frage ist nur – ist das wirklich so? Oder macht man sich da nur etwas vor? Denn betrachten wir die Türkei und ihr Verhalten unter ihrem Präsidenten auf Lebenszeit einmal genauer, fällt einem schon auf, dass es der türkischen Regierung lediglich um ihre eigenen Interessen im Spiel um Einflusssphären in Vorderasien geht.

Erdogan schickt seine Truppen nach Syrien, angeblich um den IS in die Schranken zu weisen, bekämpft aber dort die Kurden, die die eigentliche Hauptlast im Krieg gegen den IS trugen und maßgeblich zu dessen Niederlage beim Kampf gegen das Kalifat beigetragen haben! Im Osten der Türkei führt Erdogan ebenfalls Krieg gegen die Kurden und sieht sich hier im Einklang mit den Wünschen des Irak. Gemeinsam gehen sie ebenfalls gegen die Kurden auf irakischem Gebiet vor, aber auch gegen die Jesiden. Nicht zuletzt provoziert der türkische Lackaffe auf dem Thron in Ankara auch regelmäßig die griechischen Verbündeten, um wirtschaftliche Vorteile im Mittelmeer, bei der Suche nach Öl und Gas zu erlangen und hat, das kann man als besondere Provokation bezeichnen das russische Luftabwehrsystem S 400 angeschafft! Alles Dinge, um sich zu profilieren und eine der Türkei vermeintlich zustehende herausragende Rolle im NATO-Bündnis zuzusprechen!

Dass es Erdogan in Wahrheit nur um sich, sich selbst und nur sich geht, beweist er regelmäßig aufs Neue. Zwar unterstützt er die Ukraine im Kampf gegen Russland mit seinen Drohnen vom Typ Bayraktar TB 2 ziemlich wirkungsvoll, aber gleichzeitig hat er zugelassen, dass Moskau noch kurz vor dem Angriff auf die Ukraine, Kampfverbände der russischen Marine ins Schwarze Meer hat einlaufen lassen. Erst als die Russen alle Schiffe der Schwarzmeerflotte vor der Küste der Ukraine versammelt hatten, schloss Erdogan die Dardanellen und den Bosporus! Nun will er die immer noch um das Asow-Stahlwerk kämpfenden ukrainischen Truppen retten! Aber da dürfte er sich einmal mehr verschätzen, der Gute! Und noch eines sei hier mal ganz am Rande erwähnt: „Wer solche Freunde hat, braucht wahrlich keine Feinde!“

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