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Donnerstag, 21. September 2023

(rein fiktives) Interview mit dem Chef der Freien Wähler in Bayern, Hubert Aiwanger!

Breitmaul News: „Herr Aiwanger, wie war das denn damals, in ihrer Schulzeit, als dieses Nazipamphlet in ihrer Schultasche gefunden wurde?“

Hubs Aiwanger: „Jo, des is holt g´fundn wordn in der Doschn, weil i verrotn worrn bin von irgend oinem links-jüdischn Neider!“

BN: „Naja, aber warum hatten sie denn überhaupt dieses Pamphlet in der Tasche? Können sie uns das einmal genauer erläutern?“

HA: „Nein, des woß doch i nimmer noch so viele Johr! Außerdem hondelt es sich um eine schmutzige Schmutzkompogne, noch so viele Johr, gell? Sie wissn schon, wos o Jugendsündn is, oder zwei, oder?“

BN: „Haben sie das geschrieben oder nicht? Und warum waren es denn gleich mehrere Exemplare? Wollten sie die an der Schule verteilen?“

HA: „Olso, zu der ersten Froge konn ich mich nicht erinnern. Bei der zweiten Froge muss ich sogn, des woß i net. Die dritte Froge konn ich nur beontworten mit der Klorstellung, i hob koa Ohnung nimmer!“

BN: „Das ist ja nicht sehr viel, was sie da zu der Aufklärung beitragen können, oder?“

HA: „Olso mol obgesehen dovon, doss es sich hier um eine Schmutzkompogne hondelt, fällt mir dozu nur ein, doss es vielleicht eine Jugendsünde gewesen sein können muss!“

BN: „Sie sollen aber auch später noch unangenehm aufgefallen sein, weil sie dabei beobachtet wurden, wie sie Hakenkreuze an Toilettenwände geschmiert haben sollen. Was sagen sie dazu?“

HA: „Jo, dozu konn ich nur sogn, dos mir grod der…der…mein Bruder mit sonem Handy g´schriebn hod, er wor´s gwesen, der wos des verfosst hot. Olso damit is der Foll für mich erledigt!“

BN: „Sie sagen also, Herr Aiwanger, diese Angelegenheit sei 35 Jahre her und sie können sich an quasi nichts mehr erinnern. Sie wissen nicht, ob das nur ein Exemplar war, oder mehrere. Sie haben keine Ahnung, ob sie welche davon weiter gegeben haben, oder nicht. Aber sie wissen noch ganz genau, dass sie es nicht geschrieben haben, ist das richtig so?“

HA: „Jo!“

BN: “Sie haben sich zwar entschuldigt, aber das hat sich eher so angehört, als sei dies nur geschehen, weil sie dazu genötigt worden sind!“

HA: „Jo! Die Judn homs holt hörn wolln und desdrum hob ich mich holt entschuldigt, obwohl ich´s jo nicht gewesen hob sein können, weil ich´s jo auch nicht wor!“

BN: „Und was hat es denn jetzt mit den Hakenkreuzen an den Toilettenwänden auf sich? Waren sie das, oder nicht?“

HA: „Auch hierbei hondelt es sich um einen üblen Onwurf von linksrodikolen Elementn, die vollkommen on der Reolität vorbei intrigieren!“

BN: „Würden sie bitte beim Thema bleiben und die Frage beantworten, Herr Aiwanger?“

HA: „Oh, wer hod in seinerer Jugend noch nie keine eine Sünden nicht begongen? Sie hom doch sicher auch schon ein Hokenkreuz on die Toilettenwond gemolt, oder?“

BN: „Nein, das habe ich nicht. Das tut ja hier aber auch nichts zur Sache! Es geht um Sie. Waren sie es nun?“

HA: „Dos erinnere ich nicht!“

BN: „Man soll sie dabei gesehen haben!“

HA: „Dos konn gornicht sein, weil ich´s nicht gewesen wor. Vielleicht hobe ich ein Kreuz on die Wond gezeichnet, um dovor zu betn und weil mon mich dobei gestört hod, bin ich hold ausg´rutscht und hernoch hod des ausg´sehn wiero Hokenkreuz?“

BN: „Sie hatten vor, auf der Toilette zu beten? Auf einem Scheißhaus? Meinen sie wirklich das dies der geeignete Ort dafür ist?“

HA: „Jo mei, ich hotte hold eine gor gewoltige Verstopfung und do wor ein Stoßgebet schon angebrocht! Wor´n Sie noch nie verstopft? In ihrer Jugend?“

BN: „An Verstopfung leiden sie aber heute nicht mehr, oder?“

HA: „Neien, Godseidonk nicht mehr. Eher on Durchfoll, on geistigem!“

BN: „Herr Oiwonger…ähm Aiwanger, wir danken ihnen für dieses aufschlussreiche Gespräch!“

HA: „Jo scheiß drauf!“

Links:

 

 

Dienstag, 5. September 2023

Die Trotteln aus dem Gillamoos!

Jetzt geht er wieder los, der Kampf um die Lufthoheit über den bayrischen Stammtischen und in den Bierzelten! Im Gillamoos! Jetzt wird wieder zünftig Politik gemacht, allen voran, der so arg und zu Unrecht verfolgte und Ratzfatz vom Söderer höchstselbst und dann auch noch persönlich rehabilitierte Hubs Oiwongr! Seiner "Jugendsünden" entledigt, diese Beichte haben andere für ihn abgelegt, steht er nun da, vollzieht die Täter-Opfer-Umkehr und beweihräuchert sich nun selbst, klagt über die böse politische und menschliche Hetze gegen ihn und die Schmutzkampagne, die man nur deshalb vom Zaune brach, um ihn persönlich zu vernichten! Ja, ob solch himmelschreiender Ungerechtigkeit muss sogar ich mir die Tränen verdrücken und auch die Charlotte Knoblauch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, traute vermutlich ihren Augen und Ohren nicht, als der schon angezählte Aiwanger plötzlich wie Phoenix aus der Asche stieg, bejubelt und beklatscht von seinen "Parteifreunden" und einem Großteil der Bayern, und mit großer Fresse Reden zu eigenem Ruhm in den Bierzelten zu schwingen begann!

In Bayern gibt es ja schon seit dem Krieg das Phänomen, des latenten Nationalismus, die bleierne Rechtslastigkeit und die nicht gerade unterschwellige Ausländerfeindlichkeit, gepaart mit einer gewissen "Skepsis" gegenüber dem Judentum. Für mein Gefühl hat nicht sehr viel gefehlt und der ehrenwerte Jugendsünder Hubert hätte sich über die Verschwörung des Weltjudentums ausgelassen. Da kann man nur froh sein, dass Charlotte Knoblauch ihm seine geheuchelte Entschuldigung nicht abkaufte und davor warnte, er könne die Shoa oder einen Besuch im KZ Dachau, wie gefordert, zu seiner Bühne machen und das Schicksal der ermordeten Juden zu seinem Vorteil missbrauchen!

Da hocken sie nun, die bajuwarischen Provinzpolitiker und zechen, fressen Weißwürschtln mit Brezn und lamentieren sich die Seele aus dem Leib! Ein jeder, so scheint es, hat Verständnis für den armen Hubs und erst recht für den weisen Söderer, der aus lauter Schiss um seine Macht nicht auf den Aiwanger verzichten mag! Das, so vermute ich, wird ihn noch teuer zu stehen kommen! Einstweilen kriecht ihm der Fritz Merz noch in den Arsch und nennt seinen Verzicht auf Konsequenzen für den Berufsquerulanten Aiwanger gar "bravourös". Selbst schließt er eine Koalition der CDU mit den Grünen aus, jedenfalls bundesweit, denn auf Landesebene kann auch die letzte große "Volkspartei" nicht mehr ohne grüne Unterstützung regieren. Aber nicht mit ihm, sagt Merz und das lässt mich ahnen, er will am liebsten mit der AfD, denn so verschieden sind sich diese Hetzer gegen Ausländer, den Sozialstaat und linke Ideen sich gar nicht, da kann er hundertmal von der Brandmauer gegen rechts fabulieren, der Scherenschleifer aus der Union! Dem glaube ich kein Wort!

Links:

Montag, 28. August 2023

Aiwanger´s Griff ins antisemitsche Klo!

Wer sich ein wenig mit bayrischer Politik beschäftigt, der weiß bereits seit geraumer Zeit, dass Hubs Aiwanger einer von jenen ist, der einfach nicht weiß, wann er mal das Maul halten sollte und wie es scheint handelt es sich dabei um keine Eigenschaft, die er erst kürzlich erworben hat. Das eben erst aufgeploppte Desater um ein antijüdisches Pamphlet, dass in seinem Schulranzen gefunden wurde, als er etwa 17 Jahre alt war und zu dem er sich erst nicht äußern wollte und dann durch seinen Sprecher verkünden ließ, es handele sich um eine schreckliche Schmutzkampagne gegen ihn, den armen und zu Unrecht verfolgten Aiwanger, bevor sein Bruder plötzlich eine göttliche Eingebung hatte und behauptete, er sei der Urheber dieses Machwerks gewesen, wirft seinen braunen Schatten auf die Freien Wähler, zumindest in Bayern!

Hubs kann es überhaupt nicht leiden, wenn man ihn kritisiert und wenn es dann doch passiert, wird er gelegentlich schon ziemlich grantig. Und nun das! Natürlich ist Aiwanger "nicht mehr erinnerlich", wer wann was warum geschrieben habe und wieso er das dann in seinem Schulranzen mit sich herum trug! Es mag allerdings verwundern, warum er sich nicht sofort als Retter des Abendlandes hinstellte, als das Theater losging. Stattdessen wusste er zunächst nichts, dann war es eine - die bereits erwähnte - Schmutzkampagne und am Schluss waren alle anderen Schuld, nur nicht er. Wie er da so sicher sein kann, wo ihm doch in seinem löchrigen Gehirn nichts mehr erinnerlich ist, mag man fragen können, eine Antwort wird man darauf nicht bekommen. Jedenfalls nicht von ihm, wenn ich das mal so sagen darf. 

Während die Opposition in Bayern, allen voran die SPD, den unverzüglichen Rücktritt Aiwangers fordert und die FDP sich den Sozis anschließt und wenigstens eine Reaktion des bayrischen Ministerpräsidenten Söder erwartet, gibt sich die CSU ein wenig zerknirscht. Natürlich hätte niemals einer der Ihren so etwas erwartet, gleichwohl die CSU dafür bekannt ist, das Maul im Wahlkampf reichlich voll zu nehmen und auch vor rechter Hetze nicht zurückschreckt, wenn´s der "Wahrheitsfindung" oder dem nächsten Wahlsieg dient. Aber das ging dann wohl doch etwas zu weit. So kurz vor der nächsten Wahl, wo die CSU hoffentlich noch weiter abkackt, als bei der letzten. Irgendwie glaube ich zwar nicht, dass ausgerechnet die SPD, entgegen dem allgemeinen Trend, gerade in Bayern eine Wahl gewinnt, wo sie noch nie einen Fuß auf die Erde brachte, aber schön wär´s doch, oder! Mal was anderes, als immer nur den sellben alten bayrischen Bierfilz!

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Einfach nur dumm wie Scheiße, oder doch Lifestyle-Blogger?

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