Posts mit dem Label Kriegsverbrechen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kriegsverbrechen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 16. Juni 2022

Nu sind se endlich da...

...und doch geht das Gemecker weiter! Das man es nicht allen Menschen recht machen kann, ist ja nun wirklich keine bahnbrechend neue Erkenntnis. Keine Frage. Das es aber so werden würde, hat sich vermutlich keiner der Beteiligten vorgestellt. Olaf Schloz, Emmanuel Macron und Mario Draghi sind in der Ukriane eingetroffen und haben dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj ihre Unterstützung zugesagt. Die drei Herren kamen mit dem Sonderzug aus Pankow. Die Opposition hatte vermutlich erwartet, dass die drei wichtigsten europäischen Politiker mit einem Panzerconvoi in die Ukraine reisen würden und dann die schweren Waffen gleich dort lassen!

Aber immerhin, die Ukraine hat die Aussicht auf Unterstützung des Beitritts zur EU durch Scholz. Das ist doch schon mal was! Vielleicht versüßt ihm und seiner Armee dies etwas die lange Wartezeit auf die erhofften Waffenlieferungen, von denen ich nach wie vor überzeugt bin, dass man sie weder publik machen sollte, noch Termine nennen, oder die Mengen, die geliefert werden sollen. Ansonsten könnte man die entsprechenden Daten auch gleich mit den Russen abstimmen, damit die genau wissen, wann sie wo und mit welcher Wucht zuschöagen und bombardieren müssen, um den Ukrainern den Spaß an den erwarteten Gemachangern aber mal so richtig zu verderben!

Immerhin könnten sie dann auf die kriegs- und menschenrechtswidrigen Terrorbombardements gegen die urainische Zivilbevölkerung verzichten, die sie seit Beginn des Krieges dauerhaft durchführen. Ach, da fällt mir ein, das wollen sie ja garnicht beenden. Das ist ja Teil der russischen Strategie! Das muss, nein kann, man nicht gut finden, dennoch ist es eine Tatsache! Ebenso wie die völkerrechtswidrige Ermordung von Zivilisten in eroberten Städten und Ortschaften. Überall wo die Russen vertrieben wurden, fand man gefolterte und ermordete Zivilisten auf den Straßen und in den Häusern. 

Sicher wäre es ein eindrückliches Zeichen an die Welt und vor allem an Russland, wenn man mit ein paar Raketen die von Russland gebaute Krimbrücke in Fetzen schießen würde. Es hätte so etwas finales, endgültige und würde den Russen die verlegung von Truppen und Waffen nach gutdünken auf die Krim ein wenig erschweren! So schwer kann dieses große Bauwerk doch nicht zu treffen sein, oder? Vielleicht ein, zwei Antischiffsraketen vom Typ Harpoon und dann...BUMM!

Links: 

 

Montag, 6. Juni 2022

Lawrow kann nicht nach Serbien reisen!

"Nein!" "Doch!" "Oooh!" Und Lawrow, selbsterklärter Friedensengel von Putins Gnaden muss nun leider zuhause bleiben und darüber nachdenken, ob er in Zukunft besser per Anhalter durch die Galaxis reisen muss! Aber nein, statt dessen regt er sich auf. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Dieser Arsch, dessen Land eine andere souveräne Nation überfallen hat und seit mehr als hundert Tagen versucht die heldenhaft kämpfenden ukrainischen Truppen nieder zu ringen und dabei selbstverständlich auch nicht vor den grausamsten Kriegsverbrechen begeht, regt sich tatsächlich darüber auf, dass die NATO ihren Luftraum für russische Flugzeuge und natürlich auch für den todkranken Putimir Wladin und den dauernörgelnden Sergej Lawrow gesperrt hat. So viel Chuzpe muss man erst mal haben!

Er findet das "zynisch" und "beispiellos", der gute Sergej. Natürlich heulen auch die Serben herum, die eigentlich in die EU wollen und doch ziemlich beste Freunde der Russen sind! Neben Viktor Orban will sich die EU noch so eine Filzlaus in ihren Pelz setzen lassen, die dann immer wieder als Quertreiber und Russlands 5. Kolonne auftreten können? Was für eine Scheiße ist das denn? Aber ich bin mir fast sicher, auch hier weiß die EU wieder einmal nicht, was sie tut und versucht sich deshalb in der Eindämmung russischen Einflusses innerhalb Europas, indem sie Russlands Verbündete zu Tode umarmen möchte - und wahrscheinlich so lange mit Euros zu bewerfen, bis sie sich der Dekadenz hingeben und sich zu europafreundlichen Musterschülern verwandeln? Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder!

Links: 

 

Samstag, 4. Juni 2022

Der gute Ritter Wladimir!

Es herrscht Krieg in der Ukraine. Seit mehr als 100 Tagen. Die Russen erreichten bislang nicht das, was sie erreichen wollten - ein schnelles Niederwerfen der ukrainischen Armee, die Absetzung der Regierung in Kiew, wahrscheinlich sogar deren plötzlichen Tod aus rätselhaften und unerfindlichen Gründen, sowie die Besetzung des gesamten Staatsgebietes. Nichts davon ist bis heute gelungen. Aber die russische Marine blockiert die Häfen der Ukraine und verhindert, dass diese ihr Getreide exportieren kann, sagt die westliche Propaganda! Seit gestern werden wir von Putin höchstselbst und dann auch noch persönlich darüber aufgeklärt, dass es keineswegs die russische Marine sei, die die ukrainischen Häfen blockiert! Vielmehr sei es so, dass die Ukraine sich selbst blockiert, weil sie Minen gelegt habe! Das aber die Russen der Grund dafür sein dürften, kommt hier nicht zur Sprache. 

Viele Länder sind darauf angewiesen, dass sie russisches oder ukrianisches Getreide importieren können, den beide gehören zu den größten Getreideerzeugern der Welt. Aber das schert Putin nicht, solange es ihm keinen Vorteil bringt. Und wir wissen ja nun auch nicht erst seit gestern, dass die Nachfrage die Preise bestimmt! Also verknappt man das Angebot! Auf Grund dieser Tatsache hat nun mit dem Tschad das erste Land auf dem afrikanischen Kontinent eine Nahrungsmittelkrise ausgerufen und bittet um Hilfe. Und da steht er natürlich bereit, der heilige Wladimir, selbstloser Krieger gegen den ukrainischen Nazionalsozialismus und Befreier der Ukraine, die aus naheliegenden Gründen nicht befreit werden will. Schon gar nicht von den Russen! Jetzt aber wittert Putin Morgenluft. "Man könnte doch," so scheint es in seinem Hirn zu denken, "man könnte doch das Getreide, das in ukrainischen Häfen liegt, auf russische Schiffe verladen und dann für teuer Geld nach Afrika verkaufen!" Genial einfach, genial russisch, genial profitabel! Den Afrikanern dürfte es nach Puztins steiler These eh egal sein, was sie fressen, Hauptsache sie haben etwas. Und wenn das Getreiden im "Einkauf" sozusagen, nichts kostet und dann verkauft wird, wird da schon ein ordentliches Geschäft draus, oder?

Sowas nennt man Kapitalismus auf russisch! Eigentlich ein Kriegsverbrechen, genauso wie das Abschneiden der Bevölkerung in der Ukraine von Strom und sauberem Trinkwasser. Aber wer will ihn daran hindern? Die Ukraine vielleicht? Obwohl, das scheint immer noch möglich, wenn nur endlich vernünftige Waffen geliefert werden! Dann könnten die tapferen ukkrainischen Soldaten den zwangsrekrutierten Russen die Hammelbeine lang- und die Lederhosen ausziehen!" Und auch wenn das vielleicht so aussieht, oder manche Länder das so sehen (wollen!) die Russen geben nichts umsonst her! Alles hat seinen Preis! Denkt mal drüber nach! Das werden auch die Deppen in der Militärregierung von Mali nur allzubald merken, die sich´s mit ihrem Verhalten bei den westlichen Staaten verschissen und Statt dessen die Russen (in Gestalt von Söldnern der Gruppe Wagner) ins Land geholt haben!

Links:

 

Montag, 23. Mai 2022

Russische Kriegsverbrechen in der Ukraine!

Da sitzt er, ein jugendlicher Rotzlöffel, dem ein verbrecherisches Regime eine Waffe in die Hand gedrückt und zur Eroberung der Ukraine in einen ungerechtfertigten Angriffskrieg geschickt hatte. Niemand hatte ihm gesagt, dass er Unrecht tut. Das ist schließlich nicht im Sinne der russischen Propaganda und erst recht nicht der Wunsch des Diktators Putin. Also tat er, ohne nachzudenken, was ihm befohlen wurde - einen Zivilisten zu erschießen, der ihnen beim Auto klauen in die Quere kam! Nun hat er dafür seine Strafe erhalten und die lautet "lebenslange Haft!" Noch kann der junge Mann, der während des Prozesses um Vergebung gebeten hatte gegen das noch nicht rechtskräftige Urteil Berufung einlegen. 30 Tage bleiben ihm Zeit um das zu tun!

Derjenige, der ihm den Befehl zum Schießen gegeben haben soll, stand nicht vor Gericht. Hatte sich wohl rechtzeitig aus dem Staub gemacht, oder war nicht so einfältig, um sich fangen zu lassen. Wie dem auch sei. Es scheint, als wäre der Gerechtigkeit genüge getan. angesichts der unzähligen Kriegsverbrechen durch die russische Armee in der Ukraine, war dies nur ein kleiner Schritt. Aber es war ein Schritt in die richtige Richtung. Man darf davon ausgehen, dass dieses Urteil Bestand haben wird und sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf die gefangenen ukrainischen Soldaten in Russland auswirken wird. man denke nur an die Helden von Aso-Stahl in Mariupol! In Russland geifern die Faschisten und Nationalisten bereits nach der Todesstrafe für die Gefangenen und es ist ja nichts Neues, wenn man den Russen zutraut, Gefangene nach Schauprozessen an die Wand zu stellen! Darin hat man seit Stalins Zeiten jede Menge Erfahrung gemacht! Warum sollte sich das heute anders darstellen? 

Unsere Gedanken sind mit den ukrainischen Gefangenen aus dem Stahlwerk und auch mit allen anderen gefangenen Soldaten und verschleppten Zivilisten, denen die Bestrafung, der Tod, oder die Umerziehung im Straflager drohen!

#standbyukraine

Links:

 

 

Einfach nur dumm wie Scheiße, oder doch Lifestyle-Blogger?

Da kann man nur noch staunen, über so viel Dummheit. Aber im Internet scheint alles möglich. Esoterik ist ein besonders beliebte Thema im Ne...