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Sonntag, 11. Februar 2024

Die Ahnungslosen!

Als erste Hinweise auftauchten, dass das UNRWA, also das Palästinenische Hilfswerk der UN im Gazastreifen, nicht das zu sein scheine, was man bislang immer gedacht hatte, war manch einer schnell geneigt, die Vorwürfe der israelischen Propaganda zuzuschreiben, mit der man sich von der Verantwortung für den Gazakrieg reinwaschen wolle. Nun kommen jedoch immer mehr Details und sändig neue Entdeckungen in diesem Zusammenhang ans Tageslicht, die diese UN-Organisation in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen! 

Mal abgesehen von den Mitgliedern des UNRWA, die direkt an den Massakern des 7. Oktober 2023 in Israel teilgenommen haben sollen, scheint auch sonst das Verhältnis zwischen dem UNRWA-Hilfswerk und der Hamas eher intimer Natur gewesen zu sein. Wer wirklich die Beteuerungen der UNRWA glauben mag, man habe nichts von einem Tunnel ausgerechnet unter dem Gebäude mit der Zentrale gewusst, der glaubt vermutlich auch, dass Zitronenfalter Zitornen falten. Angesichts der nicht ganz von der Hand zu weisenden engen Verbindung zwischen den beiden Organisationen liegt die Vermutung schon nahe, dass die UNRWA komplett von Hamas und Hisbollah unterwandert war und auch noch ist. Das scheint auch die Behauptung der UNRWA zu belegen, es sei für die UN-Organisation gar nicht möglich gewesen, zum Wohle der vielen Zivilisten im Gazastreifen zu arbeiten, ohne eine sehr enge Zusammenarbeit mit den beiden Terrororganisationen. In wie weit man damit aber auch den berechtigten Interessen Israels zu entsprechen gedachte, bleibt wohl auf immer das Geheimnis der UNRWA. Auf jeden Fall kann von Neutralität keine Rede sein!

Das alles im Vorfeld des Angriffs der Hamas auf Israel angeblich niemand bei der UNRWA gewusst haben will, können die Mitarbeiter zwar weiterhin behaupten, an Glaubhaftigkeit gewinnen sie damit aber sicher nicht. Man hat eher den Eindruck, die UNRWA habe in den Jahren und Jahrzehnten vor diesem beispiellosen Angriff auf überwiegend zivile Israelis durch die Hamas, zwar durchaus palästinensische Zivilisten im Gazastreifen unterstützt, finanziert durch die Gelder der UN und wohlmeinender Staaten überwiegend der westlichen Hemisphäre, aber eine ihrer Hauptaufgaben scheint ja wohl doch die Versorgung der Hamas mit allen notwendigen Ressourcen gewesen zu sein, die diese zum Auf- und Ausbau ihres gigantischen Tunnelnetzes unter dem Gazastreifen, sowie dessen Ausstattung mit moderner Elektronik, lufttechnischen Anlagen und Energie brauchten. Der Aufwand, der hier getrieben wurde, kann unmöglich unbemerkt geblieben sein. Vor allem nicht von Mitarbeitern der UN, die Tag und Nacht, über Jahre hinweg vor Ort gewesen sind! Wäre das Material, dass die Hamas in ihren Tunneln verbaut hat, den Palästinensern zugute gekommen, wofür es ja auch vorgesehn war, könnten sie mit einiger Sicherheit so komfortabel leben, wie die scheichs in Quatar oder Dubai. 

Um über das eigene Versagen hinwegzutäuschen, nutzt es auch nichts, nun auf den Israelis herum zu hacken und ihnen nur auf Grund ihrer militärischen Überlegenheit im Gazakrieg das Recht auf Selbstverteidigung abzusprechen! Hauptsache die Hamas und die Hisbollah sind mit der UN und dem UNRWA zufrieden.

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Dienstag, 6. Februar 2024

Heia Safari! Oder besser Привет, сафари?

Wie man den angehängten Artikel von spiegel.de entnehmen kann, wurde die Gruppe Wagner, die bislang schon in dem ein oder anderen afrikanischen Staat mordenderweis´ zu Gange war, nun in „Afrikakorps“ umbenannt! Nach den Militärputschen in Mali, Burkina Faso und Niger, aber auch Libyen, die Zentralafrikanische Republik und Tschad, was wie eine nachträgliche Bestätigung klingt, die einst zur Rechtfertigung des Vietnamkriegs der USA in Südostasien erdacht worden war, die sogenannte Dominotheorie, scheint in Afrika nun tatsächlich Wirklichkeit geworden zu sein. Und ein Ende ist vorerst nicht abzusehen. Überall, wo der bewaffnete Islamismus auch weiterhin eifrig am Werk ist und große Bodenschätze und wertvolle Ressource lagern, zeigt sich Russland sehr großzügig und unterstützt, wen auch immer, die jeweils neuen Machthaber, die wohl die Schnauze voll davon hatten, von den früheren westlichen Verbündeten stets mit der Schnauze auf demokratische Missstände hingewiesen zu werden. Da scheint es doch viel verlockender, sich dem Russen hinzugeben und ihm Tür und Tor zu öffnen, im Tausch gegen den natürlichen Reichtum des afrikanischen Kontinents, solange nur die eigene Macht damit zementiert werden kann. Denn wo könnte man sich besser bereichern, als wenn man an den Fleischtöpfen der Macht sitzt und sich sowohl durch den eigenen rücksichtslosen und russisch ausgerüsteten Machtapparat und das neue „Afrikakorps“ gut geschützt und unantastbar glaubt! Man kann sich aber sehr sicher sein, dass das böse Erwachen bald folgen wird! Überall da, wo Russen und ihre Waffen sind, nimmt die innere Unruhe in den betroffenen Staaten zu, können die Islamisten nicht wirklich zurückgedrängt und die Verhältnisse, vor allem für die Zivilbevölkerungen nicht wirksam verbessert werden. Hunger, elend und Not werden auch weiterhin die ständigen Begleiter jener sein, die auf ihrer Hände Arbeit angewiesen sind! Gewalt und Unterdrückung werden auch weiterhin und verstärkt an der Tagesordnung sein und irgendwann dürfte dem ein oder anderen Potentaten aufgehen, auf welchen Scheiß sie sich da eingelassen haben! Dann dürfte es allerdings zu spät sein für einen Richtungswechsel!

Wer sich heute auf die Russen verlässt und den Reichtum seines Landes gegen ein paar völlig veraltete Waffen verschenkt, der kommt aus der „liebevollen“ Umklammerung durch Russland und sein Afrikakorps nicht mehr so ohne weiteres heraus! Es sei denn, es gibt wirklich nichts mehr zu holen! Und dann steht natürlich noch die unausgesprochene Frage nach strategischen Positionen im Raum. Staaten, die über solche verfügen, vor allem, wenn es Vorteile gegen US-amerikanische und westliche Positionen betrifft, die so in Frage gestellt werden können. Häfen, die Nähe zu halbwegs demokratischen Staaten und am ehesten solchen, die nicht über große Ressourcen verfügen. Wie sehr die Russen sich darauf verstehen, islamistische Aufstände zu unterdrücken, haben sie – ebenso wie die Amerikaner und ihre Verbündeten – hinreichend in Afghanistan bewiesen. Angesichts dessen kann es also nicht wirklich das Ziel sein, die von ihnen vereinnahmten Länder glücklicher und friedlicher zu machen, sondern lediglich um die Ausdehnung der Interessen- und Einflusssphären auf dem afrikanischen Kontinent und darüber hinaus!

Freilich sind die westlichen Staaten nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung, haben sie es doch nicht geschafft, die islamistischen Bedrohungen einzelner Staaten zu begrenzen und die Bevölkerung an den Erlösen aus den ausgebeuteten Ressourcen ausreichend teilhaben zu lassen. Auch kann man das Auftreten der Militärmissionen der USA und der EU oder ehemaliger Kolonialmächte nicht immer wirklich als angemessen betrachten, aber immerhin hat man versucht die politischen Verhältnisse zu demokratisieren und zu stabilisieren! Hin und wieder gelangen dabei auch Achtungserfolge, aber von Dauer waren sie meist nicht geprägt. Zumindest in dieser Beziehung dürfte man es mit Russland als Schutzmacht einfacher haben. Hier zählen nur Waffen und die Missachtung von Menschenrechten, mit der Folge, die Bevölkerungen gegen sich aufzubringen. Mal sehen wie lange sich Russland das leisten kann, bevor sie hier unter massiven islamistischen Druck geraten! Spätestens wenn es für die Zivilbevölkerung aus irgendwelchen Gründen wieder eng wird, besonders in der Versorgung oder auf Grund von Krankheiten und Epidemien, wird das große Wehklagen wieder anheben!
 
Sollte man sich allerdings irgendwann in der Zukunft (ich persönlich würde den Zeithorizont bei etwa 10 oder 15 Jahren sehen!), wird man der russischen Ausbeutung wohl trotz aller derzeitigen Beteuerungen überdrüssig werden und die Russen am liebsten wieder los werden, um sich den ehemaligen Kolonialherren und/oder dem Westen wieder an den Hals zu werfen, weil hier einfach finanziell mehr zu holen sein dürfte. Aber wenn es soweit sein wird, dann hat man eben das russischen Problem an der Backe, dass alle anderen Staaten ebenfalls haben, die sich auf Russlands "Freundschaft" eingelassen haben und es bald bereuten! Man wird seine "Freunde" nicht mehr so ohne weiteres los!

Sicher wäre es an der Zeit, eine neue Strategie auszuarbeiten, mit der der Westen die wankenden afrikanischen Staaten davon überzeugen kann, dass sich Demokratie eben doch lohnt und die Stabilisierung der gesamten Mittel- und Zentralafrikanischen Region sowohl wirtschaftlich, als auch sicherheitstechnisch mehr Stabilität bietet, als es die russische Ausbeutung und der Wunsch nach globalen Machtpositionen kann - und will! Ach ja, zur Warnung möchte ich hier nur das irgendwie schon ein wenig peinliche schicksal des Großmauls Jewgeni Prigoschin erwähnt haben, der meinte, sich alles erlauben zu können, bis er dann auf gar merkwürdige Art und Weise sein Leben in einem explodierenden Flugzeug aushauchen durfte - zusammen mit weiterem Führungspersonal der damaligen Wagner-Gruppe!

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Mittwoch, 9. August 2023

Freiwillige Selbstverpflichtung?

Da haben sich die Amazonas-Anrainerstaaten in der beschaulichen brasilianischen Millionenstadt Belem getroffen, um über den Schutz des Regenwaldes zu sprechen! Zur sogenannten "Konferenz der Organisation der Kooperation im Amazonasgebiet". So weit, so gut! Aber auf eine Abschlusserklärung, vor allem eine verbindliche, konnte man sich nicht eingien. Oder man wollte es nicht. Darüber mokieren sich allen voran Umweltschutzorganisationen und - natürlich - die Industriestaaten. Grund dafür ist, dass die Anrainer nicht nur den ald schützen, sondern ihn gleichzeitig auch wirtschaftlich nutzen wollen, Also Gold schürfen, Erdöl fördern und Holz einschlagen! Brasilien, als der größte Anrainerstaat des Amazonas, nun untzer dem linken Präsidenten Lula da Silva, hat da seine eigenen Ideen und die entsprechen in der Regel nicht den Wünschen und Forderungen der Industrienationen!

Außerdem fordern die Indigenen Bewohner der Amazonasregion mehr Einfluss auf die Entscheidungen über die Nutzung und den Schutz ihrer Heimat. Statt dessen fordern die Umweltschutzorganisationen, in schönem Einklang mit den Industrienationen mehr Schutz. Am besten soll die Nutzung des Regenwaldes überhaupt vollkommen gestoppt werden. Freilich ohne einen finanziellen Ausgleich dafür zu gewähren. Denn der Schutz läge ja sowieso im ureingenen Interesse der Bevölkerung Südamerikas und der gesamten Welt, denn der Amazonasregenwald sein ja nun einmal die Lunge des Planeten! Oder zumindest eine der Lungen. Die Regenwaldlunge im äquatorialen Afrika ist ja schon ruiniert. Beinahe komplett abgeholzt, zerfleddert von unzähligen Tagebauen und Bergwerken, in denen Diamanten, Erdöl, Kohle, Uran und seltene Erden per Hand aus dem Boden gewühlt werden und zerrissen von brutalen Bürgerkriegen und geplündert von eitlen, schwachsinnigen Diktatoren! Dann soll wenigstens Brasilien auf die Nutzung seines - zugegebenermaßen - ungemein wertvollen Regenwaldes verzichten! Damit die Industrienationen so weiter machen können, wie bisher.

Nun kam also nicht viel mehr bei dieser Konferenz heraus, als so eine Art freiwillige Selbstverpflichtung. Allen anderen, außer den Südamerikanern, ist das zwar nicht genug, aber man darf ja nicht vergessen, dass die "freiwillige Selbstverpflichtung" gerade in den Industrienationen bereits eine lange und leider ungeute Tradition hat! Wenn hier die Konzerne eine gesetzliche und verbindliche Regelung irgendwelcher Probleme wie zum Beispiel Umwelt- und Verbraucherschutz vermeiden wollen, dann "verpflichten" sie sich nur allzu gern "freiwillig" selbst und natürlich ohne verbindliche Konsequenzen bei Nichteinhaltung, die dann auch immer die regel sind! Damit wollen sie sich, wohl wissend um deren Wirkungslosigkeit, nicht zufrieden geben. Angesichts des neu gewonnenen südamerikanischen Selbstbewusstseins, werden sich die Industriestaaten mit ihren Forderungen ziemlich schwer tun. Vor allem, da sich die Chinesen auf dem Kontinent immer mehr breit machen und die pfeifen auf den Umweltschutz! Vermutlich bauen sie weiter an ihrem sogenannten Seidenstraßen-Projekt mit dem Ziel immer mehr Staaten in ihre finanzielle Abhängigkeit zu locken, um sie dann noch besser und effektiver ausbeuten zu können! In Europa, sowie Afrika und Asien ist das schon sehr erfolgreich praktiziert worden. Manch ein Land, dass mit milliardenschweren Krediten aus Peking "beglückt" wurde und die Nutzungsrechte über seine Häfen, Infrastrukturen und sogar das Trinkwasser und die Elektrizität abgetreten hat, merkt nach einer Weile "plötzlich" auf was es sich da eingelassen hat. Hilfe aus China ist bei dieser gewollten Überschuldung nicht zu erwarten und wenn man dann die Kredite nicht mehr pünktlich bedienen kann, stehen sie auf einmal wieder beim IWF vor der Türe und bitten um Hilfe! Jeder sollte dieses perfide Spiel der Chinesen erkennen können, denn aus ihrem Streben nach weltweitem Enfluss machte China nie einen hehl! 

Schauen wir mal, wie sich die Südamerikaner "verkaufen" (im wahrsten Sinne des Wortes!) und lassen dann die Zeit urteilen. Obwohl wir diese Zeit gar nicht haben.

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Freitag, 29. April 2022

Wir müssen was ändern...

...denn natürlich können wir nicht so weiter machen wie bisher!

Gar keine Frage. Niemand braucht ein Auto mit Allradantrieb und 500 oder 600 PS Systemleistung, sowie einem PlugIn-Hybrid, um die Umwelt zu schützen! Kein Mensch muss ein Auto haben, dass mehr als 300 km/h schnell sein kann! Fahrzeuge von sogenannten Premiumherstellern, die in Gestalt überdimensionierter SUV daher kommen, in dessen Kühlergrill manch ein Kleinwagen parken könnte, oder bei dem man Angst haben muss, dass er Fußgänger ansaugt, wenn man auf´s Gaspedal latscht, braucht ebenfalls kein Mensch - außer vielleicht ein Politiker, oder Wirtschaftsboss, denn die müssen sich ja vom Pöbel abheben und sich vom gewöhnlichen Fußvolk separieren, damit ihnen niemand an die Karre fahren oder pinkeln kann!

Wir möchten zeigen, was sich Autokonzerne für Konstruktionen leisten, die unsere Umwelt über Gebühr belasten, sowohl was den Spritverbrauch, als auch die Verschwendung von Ressourcen angeht. Ist es wirklich notwendig auf ledernem Gestühl aus Conolly- oder sonst einem edlen Leder zu sitzen? Naja immerhin ist es ein natürlicher Rohstoff, aber ob es wirklich notwendig ist, dass 30 oder 40 Kühe ihr Leben aushauchen müssen, damit überkanditelte Schwachmaten mit ihren parfümierten Arschlöchern auf nobel duftendem, geschmeidigen Gestühl sitzen können, während sie ihre Luxusschlitten in die Shoppingmeile von Düsseldorf oder München steuern, mag mal dahin gestellt sein. Warum eigentlich kleben sich die "last generation"-Jünger nicht mit ihren Wurstfingern und Sekundenkleber am güldenen Lack eines Bentley oder auch nur eines Porsche Panamera mit Hybridantrieb fest? Ich meine das würde sicher noch mehr und nachhaltigeren Eindruck machen, als wenn sie sich mit ihren knochigen Ärschen auf der Autobahn festkleben und die Leute daran hindern zur Arbeit und/oder nach Hause zu kommen?

Man muss zwar nicht alles verstehen, aber man kann zumindest auf die größten automobilen Hinrisse der Gegenwart hinweisen! Und auf eine Bundesregierung, die der Meinung ist Menschen, die sich Automobile leisten zu können glauben, deren Preise jedes vernünftige Maß übersteigen, auch noch mit diversen Subventionen überschütten zu müssen, ist darum auch geschissen. Ob SPD, Grüne, CDU oder erst recht die FDP, was das Dienstwagenprivileg angeht und diverse Subventionen für "Elektrofahrzeuge", die aus irgend einem seltsamen Grund nur knappe 50 Kilometer mit rein elektrischem Antrieb fahren können, da haben sie alle einen Schatten weg und vermutlich irgendwelche Autolobbyisten am Arsch hängen. So rettet kein Mensch die Umwelt!

 

Einfach nur dumm wie Scheiße, oder doch Lifestyle-Blogger?

Da kann man nur noch staunen, über so viel Dummheit. Aber im Internet scheint alles möglich. Esoterik ist ein besonders beliebte Thema im Ne...