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Freitag, 26. April 2024

Russischer Zwerg Nase meldet sich zu Wort!

Und was für große Reden erschwingt, der russische General der tschetschenischen Truppen mit Namen Apti Alaudinov. Bis 2030 will er die NATO erledigt haben und reihenweise NATO-Staaten vor Putin knien und um Gnade winseln hören. Das kann ich mir zwar beim besten Willen nicht vorstellen, außer vielleicht bei Ungarns Victor Orban und der AfD, die sich aber noch nicht entschieden haben dürfte, ob sie lieber vor Putin knien möchte, oder vor Xi Jinping (was aber vermutlich mit der Höhe der Bestechungsgelder zusammenhängen dürfte!). Ansonsten sind die Träume des angeblich kommenden neuen Mannes für die islamische Bananenrepublik Tschetschenien ziemlich großspurig, wenn nicht kolossal, wenn man bedenkt, wessen Chef er werden soll, nachdem der auch schon nicht sehr bescheidene "Herrscher" Ramsan Kadiroff (genau, der mit der Affenfellmütze) endlich abgenippelt ist. Man sagt von ihm, er litte an einer verfaulenden Bauchspeicheldrüse. Verdient hat er´s ja auch, dieser Verbrecher. Aber man sagt ja nicht ganz zu Unrecht: "Es kommt selten was besseres nach!" Wenigstens ist es der Ukraine scheinbar problemlos gelungen den großfressigen Hilfstruppen der Russen in den Anfangswochen die Lederhosen auszuziehen, obwohl die ja angekündigt hatten, das Problem Ukraine in den ersten Monaten "lösen" zu wollen! Aber man weiß ja, was man so von schwachmaten zu halten hat, die sich für unüberwind- und unbesiegbar halten! Die selbsternannte Elitetruppen aus Tschetschenien wurden ungespitzt in den Boden gerammt! Aber da htte die Ukraine auch noch Munition, die ihr jetzt so sehr abgeht!

Naja, warten wir mal ab bis 2030 und sehen dann, wer vor wem im Staube liegt und wessen Eier abschleckt! Putins werden es wohl nicht sein. Die wird ihm sein Volk bis dahin bestimmt schon abgeschnitten und in den Dnipro geschmissen haben!

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Staaten „werden niederknien“Russischer Kommandeur will NATO bis 2030 zerstören
Staaten „werden niederknien“Russischer Kommandeur will NATO bis 2030 zerstören
Staaten „werden niederknien“Russischer Kommandeur will NATO bis 2030 zerstören
Apti Alaudinov
Apti Alaudinow
Apti Alaudinow
Apti Alaudinow

Apples neuester Mist?

Wer bislang an den technologischen Vorsprung von Apple-Produkten glaubte und dafür auch die in aller Regel ungerechtfertigten überhöhten Preise in kauf nahm, nur um einen angebissenen Apfel auf seinem teuren Gerät spazieren tragen zu dürfen, der darf sich heute fragen lassen, warum er denn keine 3.500,- $ teure Apple Pro Vision beim Spielen, oder sich austoben in der virtual reality auf dem Gesicht haben möchte? Mal abgesehen davon, dass ich persönlich nicht einsehe, warum ich einen horrenden Preis für ein Handy, einen Mac, oder ein Pad zahlen soll, dass in seinen Leistungsdaten mittlerweile locker von jedem Samsung und wahrscheinlich auch Xiaomi (aber Vorsicht, das kommt aus China und spioniert euch aus!) spielend übertroffen werden dürften, für einen Bruchteil des Preises eines iPhones, iPads, oder wie der Krempel auch immer heißt!

Sogar die Jugend, die nichts anderes haben möchte als ein iPhone, weil sie sonst nicht cool genug ist für dieses Leben, scheisst auf die Pro Vision und das wahrscheinlich nicht nur, weil sie sich die nicht leisten kann, sondern, weil sie keine Ahnung hat, was sie mit diesem Mist anfangen soll. Es gibt ja nun auch nicht wirklich viele Anwendungen dafür, die für Kurzweil sorgen könnten. Spiele? Kannste vergessen! Metaverse? Kannste auch vergessen, es sei denn, Du findest deine Befriedigung darin irgendwelchen digitalen Krempel anzuglotzen und dann zu kaufen, oder was auch immer. Auch das krieg man woanders deutlich billiger.

Also Leute, seht es endlich ein und werft euren Apple-Mist weg und kauft euch vernünftige Geräte!

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Donnerstag, 25. April 2024

China ist beleidigt, wie niedlich!

Da sieht man wieder, wie zart besaitet und empfindsam der Chinese an sich so ist. Da erwischen die Deutschen ein paar ihrer Spione, die chinesische Geheimdienste und das chinesische Militär und vermutlich auch die chinesische Wirtschaft mit den neuesten Erkenntnissen zum Stand der deutschen Hochtechnologieforschung versorgen, mit einem speziellen Lasergerät und anderen wundersamen Dingen aus dem finst´ren Okzident und dann stellen die sich nu so an? Bestellen die deutsche Botschafter:In ein? Zum Rapport? Dabei sollte das doch wohl anders laufen, wenn ich das richtig sehe! Die Chinesen sind unangenehm aufgefallen und allem Anschein nach ist das nur die winzige Spitze eines ungeheuren Eisberges! Dasselbe trifft naürlich auch auf Russland zu und seine fünfte Kolonne a, Agenten, Saboteuren und Spionen die wohl dank der AfD und der Linken und der großen russischen Community, die allüberall und ständig russische Fahnen schwenkend mit ihren Autos in der Gegend herumkurven und gegen die "aggressive" Ukraine demonstrieren. Fehlt nur noch, dass das jetzt auch die Chinesen in Deutschland anfangen. Rote Fähnchen, weiße Friedenstauben aufsteigen lassen und den Diktator in Peking hochleben lassen? Warum denn nicht? In Deutschland darf scheinbar ein jeder machen was er will, sogar die Konflikte aus seiner Heimat importieren und dem politischen Gegner und der (deutschen) Polizei in die Fresse hauen. Siehe Eritrea, oder Palästina! Wer bei solchen Aktionen das Opfer ist, die Deutschen, die friedlichen Eritreer, die friedlichen Palästinenser oder gar die Israelis und Juden, die sollten besser die Schnauze halten, sonst machen sie sich selbst zu Zielen!

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China – das Unschuldslamm der Welt!

Wer sich ein wenig mit der neueren Geschichte Chinas beschäftigt, insbesondere seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, dem dürfte nicht entgangen sein, dass das Reich der Mitte sich seither versucht Einfluss zu verschaffen, überall auf der Welt. Dabei geht China nicht gerade zimperlich vor. Militärischer Druck auf die Nachbarstaaten sind nur ein Aspekt dieser kommunistischen Politik des „Wir sind das größte Land der Erde und wir wolle den uns zustehenden Einfluss!“ Nach dem Koreakrieg, an dem China (auf Seiten Nordkoreas) neben den USA und der westlichen Verbündeten (auf Seiten Südkoreas) beteiligt war und in dem hunderttausende chinesischer „Freiwilliger“ eingesetzt und verheizt wurden, das massive Engagement Chinas als Unterstützer Nordvietnams im Vietnamkrieg (gemeinsam mit der Sowjetunion) und schließlich führte es einen regelrechten Krieg gegen Vietnam, als dieses ein wenig zu aufsässig wurde! Neben der Auseinandersetzung mit Tibet, die mit einer Besetzung des Landes im Himalaya endete, lieferte sich China auch heftige aber begrenzte militärische Auseinandersetzungen mit dem Rivalen Indien um einige Regionen an der Nordgrenze Indiens und begann schließlich sich unbewohnte aber strategisch günstige Inselgruppen und Atolle im südchinesischen Meer einzuverleiben, weil man der Meinung war, dies sei Chinas naturgegebenes Recht! In letzter Zeit aber machte China vor allem durch sein äußerst aggressives Auftreten gegenüber der demokratischen Inselrepublik Taiwan auf sich aufmerksam, auf das Festlandschina Ansprüche erhebt mit der Begründung dies sei eine abtrünnige chinesische Provinz, die mit dem „Mutterland“ vereinigt werden müsse – zur Not mit militärischer Gewalt! Dabei hat Taiwan nie zu China gehört, jedenfalls politische nicht.

Bislang war man stets bemüht, China nicht zu verärgern, weil sich das Land zur Werkbank der Welt gemacht hatte und vor allem die westlichen Staaten durch ihre engen wirtschaftlichen Verflechtungen zu abhängig von der kommunistischen Diktatur geworden waren. In den 70er Jahren entschied man sich, Taiwan als unabhängigen Staat nicht mehr anzuerkennen und zu unterstützen (mit Ausnahme der USA), weil China seine Ein-China-Politik erfolgreich durchgesetzt hatte. Länder, die mit Taiwan in diplomatischen Beziehungen standen, konnten nicht gleichzeitig mit China diplomatische Kontakte pflegen. Zeitgleich unternahm China immer neue Versuche der Einflussnahme auf andere Staaten auf allen Kontinenten, um seine Macht zu stärken. Ein typisches Beispiel dafür ist die sogenannte Neue Seidenstraße, mit der sich China überall auf der Welt Einfluss erkauft, sowie strategisch wichtige Infrastruktur kauft und solche auch auf Kredit finanziert – zu Konditionen, die sich die meist armen Staaten der Dritten Welt nicht leisten können und sie so in direkte Abhängigkeit von China treiben! Dies ist ganz besonders, aber nicht nur in Afrika der Fall!

Bei all ihrem Tun ist die chinesische Wirtschaft aber immer den Weisungen der kommunistischen Staatspartei in Peking unterworfen und zielt von daher stets auf die Untergrabung der Autoritäten in den Gastländern ab, in denen China Investments tätigt. Auch die Verbreitung chinesischer IT-Technologie trägt ein übriges dazu bei, Informationen zu gewinnen, die für China von Interesse sein könnten. Chinesische IT-Komponenten in westlicher sicherheitsrelevanter Kommunikationsinfrastruktur sind daher für die meisten Länder ein rotes Tuch. Niemand weiß, durch welche geheimen Hintertürchen die KPC Zugriff auf Informationen erlangen kann, deren Kenntnis die Sicherheit der entsprechenden Staaten massiv gefährdet.

Davon abgesehen verschließt sich China natürlich auch nicht völlig ordinärer Spionage, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Man kauft europäische Marktführer für Spitzentechnologie, transferiert das Knowhow und das Spezialwissen nach China und verliert dann das Interesse. Man initiiert Förderprogramme und Wissensaustausch, ohne Gegenleistungen dafür zu erbringen einzig mit dem Ziel für China nützliche Informationen und Technologien abzuschöpfen und sie selbst zu nutzen und weiter zu entwickeln.

Wenn solche Methoden allerdings aufgedeckt werden, geht sofort das Geschrei los, hier handele es sich um Verunglimpfung, üble Nachrede und Propaganda mit dem Ziel, China zu schaden! Ganz klar. Schuld sind immer nur die anderen. Den einzigen Vorwurf, den man den Behörden der westlichen Staaten machen muss ist jedoch, nicht energisch gegen die Einflussnahme und die Spionage Chinas  vorzugehen und das Problem einfach nicht ernst genug zu nehmen! Es kann nicht sein, dass China auch weiterhin den Markt für Hochtechnologie und die dort tätigen Unternehmen einfach aufkauft, das Wissen so erwirbt und sich dann klammheimlich aus dem Staub macht mit allem was es braucht, um Technologien zu plagiieren und sogar weiter zu entwickeln – zu Nutz und Frommen des chinesischen Militärapparates!
 
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Dienstag, 16. April 2024

Zum Arschkriechen nach China?

Das hätte er sich auch sparen können, der Scholz-o-mat. Drei Tage China und alles, was dabei rum kommt, sind ein paar warme Worte von Xi, die auf frohe Erwartungen eines Bundeskanzlers treffen, welche an der Realität derart vorbei gehen, dass man es kaum fassen kann. Will er mit seinem Gesülze tatsächlich erreichen, dass Chinas King of Kong auf die russischen Aggressoren in der Ukraine einwirkt und das auch noch mäßigend? Glaubt er ernsthaft, er kann mit seinem seichten Geschwafel vom fairen gegenseitigen Handel auch nur ein chinesisches Unternehmen davon abbringen, den deutschen, respektive den europäischen Markt nicht mit billigem Tinnef und staatlich subventionierten Dumpingpreisen zu überschwemmen? Manchmal mag man es kaum glauben, wenn man solche Sachen hört! Sicher hat er wenigstens zum Thema Taiwan kräftig auf den Tisch gehauen und China davon überzeugt, dass es viel besser wäre, die im Vergleich winzige demokratische Inselrepublik mit friedlichen Mitteln zu vereinnahmen. So wie Hongkong zum Beispiel? Wer kann sich noch an die Parole „Ein Land – zwei Systeme!“ erinnern, mit dem man die Übergabe der einstigen britischen Kolonie an die Volksrepublik als bahnbrechendes Ereignis feierte? Na klar, denn schon ein paar Jahre später war das alles Makulatur und heute ächzt Hongkong ebenso unter der kommunistischen Diktatur, wie das gesamte Festlandchina! Ganz sicher hat Scholz hier auch deutliche Worte gefunden! Diesen Trip hätte man sich schenken können. Nur um sich vorführen zu lassen, wäre seine Anwesenheit im Reich der Mitte nicht notwendig gewesen. Das tut die gelbe Gefahr aus Fernost täglich auf´s Neu mit ihrer Handelspolitik!

Montag, 8. April 2024

Lawrow unter Freunden?

Der russische Außenminister zu Besuch im "neutralen" China. Wahrscheinlich bettelt er wieder einmal um Waffen. Oder noch besser um die kleinen, bescheuerten ungepanzerten Fahrzeuge, mit denen der Kreml seine Infantrie gerade verstärkt auf Patrouille an die Front und zum Angriff auf ukrainische Stellungen schickt. Aber Hauptsache Geld gespart und Soldaten haben die Russen ja scheinbar genug. Also scheißegal, ob die Truppen das überleben oder nicht - zum Glück für die Ukrainer, die immer verzweifelter nach Munition, Waffen und Ausrüstung rufen, die ihre westlichen Verbündeten ihnen derzeit eher versagen, als bereitwillig schicken!
Man fragt sich, ob und wie lange sie diesem russischen Druck noch widerstehen können, bevor die Ostfront zusammenbricht. Es ist schon ein wahres Wunder, wie der Westen glaubt, hier ein gutes ild der Solidarität und Unterstützung abgeben zu können, wo man das Gefühl nicht los wird, dass an den Schaltknöpfen der Macht lediglich ein paar egomanische Zauderer sitzen, denen der eigene Arsch näher ist, als die Freiheit der Ukraine! Und man muss es einfach sehen, wie es ist. wenn man keine Munition hat, kann man gegen einen rücksichtslosen Feind, der mit allem feuert, was seine Militärmuseen hergeben können, kaum eine Chance zu bestehen. Selbst der älteste Krempel aus den Zeiten unmittelbar nach dem Zwoten Weltkrieg ist immer noch besser, als gar nichts, oder?
Das im Artikel zu bestaunende Bild von Lawrows Ankunft in China, zeigt vermutlich deutlich wie sehr er sich freut, zum einen wohl das er a) sicher gelandet ist (mit einem russischen Flugzeug!) und b) wie sehr er sich auf den bereits für ihn organisierten Besuch im Bordell in Peking freut (er gönnt sich ja sicher auch sonst nichts - außer weisen Worten gegenüber dem Westen und dem größten Teil des Rests dieser Welt!)

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Donnerstag, 14. März 2024

TikTok - die Zeit läuft (ab)?

Mit TikTok ist es wie mit allen anderen chinesischen Unternehmen auch. Obwohl es in China eine sozialistische Marktwirtschaft gibt, deren Vorgaben die kommunistischen Partei Chinas (KPC) vorgibt und engmaschig überwacht, können chinesische Unternehmer die Spielräume nutzen, die sich ihnen bieten und es zu beachtlichem Reichtum bringen. Passen sie sich nicht genug an die Forderungen der Staatspartei an, oder drohen sie gar aus dem Ruder zu laufen, verschwinden sie eben auf Nimmerwiedersehen! Wer aber die Vorgabe erfüllt und seinen "Pflichten" dem chinesischen Staat gegenüber stets nachkommt, oft auch mal in vorauseilendem Gehorsam, dem geht es meist gut im Reich der Mitte.

Zu den "Pflichten" eines Unternehmers aus China gehört selbstverständlich diejenige, dafür zu Sorgen, dass chinesische Behörden ständig und dauerhaft Informationen erhalten, mit deren Hilfe sie sich beispielsweise in der Wirtschaft gewisse Vorteile gegenüber der weltweiten Konkurrenz sichern können (z. B. Industriespionage, Entwicklungen neuer Technologien, neueste Erkenntnisse zu Forschungen in allen relevanten wissenschaftlichen Bereichen), Informationen zu Entwicklungen, die sich gegen China richten könnten (ausspähen von Oppositionellen, oder Regierungen die China und seinen Verbündeten kritisch gegenüberstehen), oder militärische Entwicklungen (sowohl von Militärtechnologie, als auch stragischen Plänen und Entwicklungen), aber auch grundsätzlich jedweder Information, die für die chinesische Regierung heute oder auch erst in Zukunft von Relevanz sein könnte! 

Dazu nutzen chinesische Unternehmen in aller Regel die von ihnen auf dem freien Markt angebotenen Technologien und Dienstleistungen. Besonders gern gesehen wird es von chinesischen staatlichen Dienststellen wie den Geheimdiensten und dem Militär, wenn sich ausländische Staaten dazu entschließen, ihre Kommunikationsinfrastruktur mit Produkten chinesischen Anbietern aufzubauen und zu betreiben! Hier wird nämlich fast überall in der westlichen Welt vermutet, dass in all diesen (zugegebenermaßen recht preiswerten) chinesischen Produkten Hintertürchen und eingänge verbaut wurden und werden, über die die chineseischen Dienste sich beliebig an Informationen bedienen und Daten abgreifen können. Darüber hinaus besteht der nicht unbegründete Verdacht, dass es über solche von außen übernehmbare Netzwerke, aktiv Sabotage in den betreffenden Staaten vorgenommen werden kann. Ein kleiner boshafte Virus hier, ein paar Hacker da, und schon geraten die Uranzentrifugen aus dem Konzept und fliegen den Bedienmannschaften um die Segelohren. Naja, das mit den Zentrifugen geschah im Iran, um diesen daran zu hindern, Uran für Atomwaffen anzureichern. der Angriff erfolgte vermutlich aus Israel, bzw. den USA, und der Virus hieß Stuxnet. Aber Angriff zumindest auf Unternehmensnetzwerke und Forschungseinrichtungen, die aus Richtung China, Russland oder Nordkorea kamen, sind längst keine Ausnahmeerscheinun, sondern tägliche Realität geworden! Die hybride Kriegsführung zwischen den sozialistischen, stalinistischen und großrussischen Staatsideologien  und dem freien Westen sind bereist in vollem Gange. Diese fallen den angreifern umso leichter, je sorgloser die Betroffenen im Westen agieren und je mehr der Einsatz chinesischer Hardware um sich greift. Denn alles hat seinen Preis und der Preis für die Aktivitäten in den sozialen Netzwerken sind die persönlichen Daten eines jeden Einzelnen, der Preis für billige chinesische Netzinfrastruktur ist der Abfluss geheimer und kritischer Daten aus Regierungsnetzen und Forschungs- und Militärnetzwerken! TikTok ist hier nur eine der Möglichkeiten, die China nutzen kann, um Persönlichkeitsprofile zu erstellen, Oppositionelle zu identifizieren und im gegenzug "Fakenews" und "alternative Fakten" sowie Propaganda zu plazieren, um die Meinung der Öffentlichkeit zu beeinflussen! So lange nicht sicher gestellt ist, dass die Daten der Nutzer von TikTok, oder anderen Netzwerken nicht mehr von der chinesischen Regierung abgegriffen und für ihre dunklen Zwecke genutzt werden können, muss man nach Möglichkeiten suchen, den Einfluss solcher Netzwerke verringen, wenn nicht auszuschließen versuchen! TikTok kann nur ein erster Anfang sein!

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Montag, 26. Februar 2024

Und dabei ist alles so einfach?

Mach irgendwas, werde erfolgreich, lebe von 6.000 Dollar im Jahr und werde zum reichsten Mann Chinas. Orientiere Dich dabei stets an den Lehren Mao Zedongs und alles wird gut! So einfach ist das? Wobei mir nicht ganz klar ist, wie das volkskommunistisch Gesülze des großen Vorsitzenden Mao jemanden durch das marktkapitalistische und staatsozialistische Gestrüpp im "modernen" China leiten könnte. Aber solche Sprüche sind wohl eher der Schlüssel zum Erfolg unter der KP-Chinas, als die reine Keynesian´sche Lehre, auch Fiskalismus genannt. Also werde ich vermutlich auch so bald nicht zum armen Milliardär werden, der dann doch sterben muss, weil man sich Lebenhalt doch nicht unbegrenzt kaufen kann, nicht wahr? Da kann man nur ausrufen "Wahaha!" Aber Moment, das war ja der Name seiner Firma, was "lachendes Kind" heißen soll! Wenigstens einer der da lachen kann! Immerhin ist Zong nicht einfach verschwunden, wie viele seiner Milliardärs"kollegen".

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Mittwoch, 7. Februar 2024

Ach echt jetzt? Ausgerechnet Russland und China als Retter der Witwen und Waisen?

Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt, falls ihn die Chinesen nicht gleich gegessen haben! Ausgerechnet die beiden Staaten auf dieser Welt, die mit am aggressivsten gegen ihre vermeintlichen Widersacher vorgehen, die nicht vor kriegerischen Auseinandersetzungen, Gewaltandrohungen und übelster Propaganda zurück schrecken, erdreisten sich, die USA zu kritisieren, vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und das nur deshalb, weil die Vereinigten Staaten und die westliche Welt sich gegen die massiven Angriffe der iranisch gesteuerten Huthi  und deren Raketen- und Drohnenangriffe auf die freie Handelsschifffahrt erwehren? Wirklich? Wo war - und ist bis heute - Chinas Aufschrei über den Krieg Russlands gegen die Ukraine? Wo die Empörung Russlands gegen die massiven Drohungen und Grenzverletzungen Chinas gegen Taiwan? Wo blieb von beiden propagandistischen Großmäulern die Verurteilung der Gewalt, die Hamas am 7. Oktober letzten Jahres gegen Israel entfesselte? Nicht viele trauen sich so unverschämt aus der Deckung, wie diese beiden Staaten. Außer vielleicht noch Iran, Nordkorea und Donald Trump oder dergleichen Idioten mehr.

Da frägt man sich gelegentlich schon ein wenig verwundert, ob es wirklich keine höhere Macht gibt, die irgendwann einmal mit einem heftigen, zermalmenden Schlag diese ganze egomanische Brut mit ihrer dezent gestörten Wahrnehmung und der ganz eigenen Auffassung von Freiheit und Gerechtigkeit aus dieser Welt schafft! Aber wie könnte das vonstatten gehen? Mit einer gewaltigen Sintflut? Ach nee, dabei sterben viel zu viele Unschuldige. Vielleicht sollte ein riesiger Arsch am Himmel auftauchen und die Paläste der Arroganz und der Selbstüberschätzung zuscheißen? Das würde zwar enorm stinken, aber danach könnte sich die Welt wieder erholen!

Natürlich ist klar, dass auch die Amerikaner keine Heiligen sind, aber das, was Russland und China derzeit an humanitärer Performance abliefern, spottet wirklich jeder Beschreibung und ist an Frechheit nicht zu überbieten, oder!
 
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Sonntag, 31. Dezember 2023

Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer?

Wie wir gerade in China erleben können, scheint an dem kapitalistischen Schlagwort "der Staat ist nicht der bessere Unternehmer" tatsächlich etwas dran zu sein scheint. Denn wenn es doch so wäre, dann säße die chinesische Wirtschaft jetzt nicht so sehr in der Scheiße, wie sie es derzeit tut! Mehrere Immobilienkonzerne sind schon seit geraumer Zeit nicht mehr in der Lage ihre finanziellen Verbindlichkeiten zu bedienen, die Investoren heulen wie die Schlosshunde die Gottseidank meist Chinesen sind, die Kleinsparer, die sich eine Wohnung in den gigantischen Wohnanlagen gekauft und meist schon ziemlich viel anbezahlt haben, haben keinerlei Geld mehr und auch keine Wohnung. Alles so, wie man es bei einer kapitalistischen Pleite beim Platzen einer Immobilienblase im dekadenten Westen auch erwarten würde! Der Preisverfall lässt die Gewinne der Unternehmen schrumpfen, wie eiskaltes Wasser einen Penis, die Arbeitslosigkeit nimmt zu und die Einkommen der Arbeitnehmer schrumpfen! Also alles wie gehabt und im goldenen Westen mit schöner Regelmäßigkeit wiederkehrend. Da stellt sich schon die Frage, wo der chinesische Staatssozialismus eigentlich Vorteile gegenüber der westlichen Ideologie des Kapitalismus haben soll.

Sollten wir deshalb Mitleid mit den Chinesen haben? Auf gar keinen Fall! Sie sollen zeigen, wie sie ihre Probleme selbst in den Griff kriegen. Und vielleicht hilft uns das auch insofern, als die massive chinesische Aufrüstung möglicherweise ins Stocken gerät. Denn zig tausende Panzer müssen ja auch irgendwie bezahlt werden, oder? Ebenso wie die Millionen von Soldaten!

Andererseits, im Kapitalismus sind auch die Unternehmer nicht die besseren Unternehmer. Das könnte man mit Fug und Recht behaupten, wenn es keine Bankrotte und Pleiten gäbe. Aber es gibt sie. Nur ist man im Westen schon so weit, dass man im Zweifel den Grundsatz "too big to fail" aus der Mottenkiste holt und dann die Verluste sozialisiert, während man nach der Sanierung oder Abwicklung die Profite unmittellbar wieder privatisiert, frei nach der nun schon bekannten Prämisse "der Staat ist nicht der bessere Unternemer"! Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich, denn letztlich läuft es in China ja auch nicht anders. Dort ist es allerdings viel einfacher für den Staat, im Zweifel einfach neues Geld zu drucken und die Leute zu enteignen. Dank des extremen Überwachungsstaates dürfte es den Bürgern ziemlich schwer fallen, sich gegen die Regierung zu organisieren! Dank westlicher Unterstützung durch Überwachungstechnik! 

Nun schrumpft also die chinesische Industrie und ich muss, mit ganz wenig Bedauern im Sinn, zugeben, dass es mir scheißegal ist! Sollen sie zusehen, wie sie da wieder raus kommen und ich bin mir realtiv sicher, dass man einen Teil der Wirtschaftskrise dem Ansinnen Chinas zuschreiben muss, sich Taiwan widerrechtlich einzuverleiben, was letzten Endes dazu führte, dass die USA ihre Hochtechnologie nicht mit der staatskontrollierten Wirtschaft Chinas teilen wollen. Vermutlich hat man darüber hinaus auch gemerkt, dass es den Chinesen nicht wirklich darum geht, die Werkbank der Welt zu sein und die Produktion ihrer Arbeitnehmer zu niedrigen Preisen an den Klassenfeind zu verscherbeln. Nein, üblicherweise übernimmt China das Know How westlicher Unternehmen und nutzt es für seine eigenen Entwicklungen, ohne viel Geld investieren zu müssen. Natürlich ist das auch immer der Hintergrund, wenn chinesische Unternehmen westliche Firmen übernehmen! Wissenstransfer, mehr nicht!

Von mir aus kann die chinesische Wirtschaft ruhig in einen Teufelskreis taumeln. Schließlich schwächt das den Gegner des Westens. Da können die Ökonomen noch so bittere Tränen vergießen. Es sind nur Krokodilstränen!

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Donnerstag, 28. Dezember 2023

Und es hub an ein großes Wehklagen!

Tja, so kann es gehen. Eben noch war China das Land der Verheißung ungezügelter Profite für westliche Unternehmen, gepaart mit geringen Arbeitslöhnen und dem Fehlen jeglicher Arbeitnehmervertretungen, dazu nur ein bisschen Einflussnahme durch die KPC, die Chinas Staatssozialismus kontrolliert und es nicht zulassen mag, dass ausländische Kapitalgeber sich in die chinesische Wirtschaft einkaufen und nun? Nike warnt vor China, die Aktien schmieren ab und auch (fast) alle anderen größeren Unternehmen, die Unsummen in China investiert haben, stehen nun da, mit nicht viel mehr als einem Haufen Ärger und den eigwenen Schwänzen (oder Muschis) in der Hand und weinen bittere Tränen! Nun wollen sie wieder heim zu Mami und an den Nippeln des Steuerzahlers nuckeln, um ihre Verluste zu sozialisieren und die Gewinne zu privatisieren! Der Kapitalismus ist eine Hure und wirft sich jedem an den Hals, der mit ein paar Scheinchen wedelt!

Die Frage ist nun, was erschüttert die ausländischen Unternehmen so sehr, dass sie in China keine Zukunft mehr sehen wollen und wer ist das nächste Ziel der Großinvestoren? Der Einfluss Chinas auf die Wirtschaft in seiner Einflusssphäre ist sowieso sehr groß. Freie unternehmerische Entscheidungen sind nicht möglich! Wer die Partei nicht schmiert, der kann einpacken, bevor er ausgepackt hat! Das ist besonders dann ein Problem, wenn es sich um Hightech-Unternehmen handelt, die ihr Knowhow schon nach China transferiert haben und nun ohne dieses wieder abziehen müssen. Denn Sein Wissen, dass man China in den Arsch geschoben hat, um ein paar Dollar oder Euro in der Produktion zu sparen, lässt sich nicht einfach wieder mitnehmen, wenn man die Biege macht, oder? Also ist der kurzfristige Gewinn, oder eine Steigerung der Profite durch eine Produktion in China auf lange Sicht gesehen dennoch ein Verlustgeschäft der übelsten Sorte! 

Aber genau so, wie der Kapitalismus doziert, dass das Kapital ein scheues Reh ist, dass bei der kleinsten Verunsicherung, oder gar Veränderung, sofort dorthin verschwindet, wo die Bedingungen günstiger zu sein scheinen. Wo mag der nächste Markt der Zukunft liegen? Allzu viele Billiglohnländer gibt es nicht mehr, in denen man noch den dicken Reibach machen kann! Vielleicht in Bangla Desh, Haiti, oder in Mordkorea? Dort kann man wenigstens die (Zwangs-)Arbeitnehmer besser unter Kontrolle halten und Schuhe flicken, oder Turnschuhe (ach nee, die heißen ja jetzt Sneaker oder so!) zusammenpappen, das dürfte auch dort technisch machbar sein! Menschlich dürfte das zwar eine Katastrophe sein, aber wen juckt das schon, wenn beim Management und den Aktionären die Kassen klingeln? Sicher wird die US-Regierung ein wenig zicken, wenn Apple in Nordkorea iPhones produzieren will, aber immerhin braucht man keine Angst vor Arbeitern zu haben, die Selbstmord wegen der Arbeitsbedingungen begehen. In Mordkorea sind sie stramme Überwachung und regelmäßige öffentliche Hinrichtungen von Querulanten ja gewöhnt! Es lebe der Kapitalismus!

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Mittwoch, 27. Dezember 2023

Das geht bestimmt in die, Ähem, Analen ein!

Zur Freude aller und weil ja auch der bevorstehende Jahreswechsel bereits an die Tür klopft und ich Jahresrückblicke zum Kotzen finde, hier mal ein Bericht aus China von der ganz anderen Sorte! Irgendein Weltmeister im Xiangq, das unserem Schach sehr ähnlich sein soll, hat neulich seinen Titel verloren, weil man ihm sehr seltsame Vorwürfe machte! Der 48 Jahre alte Yan Chenglong soll bei einem Turnier auf der chinesischen Insel Hainan den Sieg errungen haben, weil er sich über vibrierende Analkugeln in seinem Arsch Hinweise zum Spiel habe geben lassen. Nachdem er das Turnier gewonnen hatte, war er mit einigen "Freunden" in seinem Hotelzimmer verschwunden. Dort hatten sie sich mit Alkohol zugeschüttet und Chenglong war im Anschluss in seine Badewanne gestiegen, um dort zünftig hinein zu scheißen. Wahrscheinlich wollte er diese für eine weitere Runde Xiangq "rückgewinnen" und beim nächsten Turnier neuerlich in seinen Analkanal zu schieben! Und ich habe mich schon die ganze Zeit gewundert, wieso diese Chinesen beim Spielen immer so ein debiles Grinsen im Gesicht spazieren tragen. Muss wohl an den dauernd ratternden Kugeln im Analkanal liegen. Also, wenn man schon nichts besseres zu tun hat, sollte man sich die Analkugeln seiner göttlichen Gattin ausleihen und sich zum Schach spielen verkrümeln. Sachen gibt´s, die gibt´s echt nicht!

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Sonntag, 17. Dezember 2023

Das Rentensystem der Volksrepublik China?

Wen um alles in der Welt interessiert so etwas überhaupt? Ich meine jetzt, außer der AfD-Chef:In Alice Weidel? Okay, wenn man ehrlich ist wahrscheinlich keine Sau, aber immerhin ist sie wohl nicht die Einzige mit einem mehr oder weniger (sicher eher mehr!) seltsamen Thema ihrer Doktorarbeit. Je exotischer und abstrakter, desto größer vermutlich die Chance, dass sich nicht nur kein Schwein dafür interessiert, wer und wie diese geschrieben hat, sondern auch ob das Ganze irgend einen Sinn hat, den man erkennen könnte! Wie wir in der Vergangenheit gelernt haben, ist der politische Mensch, mithin also der homo politicus einer, der sich nicht durch irgendwelche besonderen Fähigkeiten organisatorischer oder menschlicher Art auszeichnet, sondern jemand, dessen einzige Befähigung darin besteht einen, wie auch immer erworbenen, akademischen Grad erlangt hat. Denn eines scheint gewiss zu sein - Glaubwürdigkeit und Durchsetzungsvermögen scheint man nur durch einen Doktorgrad erwerben zu können, der gleichzeitig dafür Sorge zu tragen scheint, dass man ein besserer, ein richtiger Mensch wird! Alle anderen Bürger sind einfach nur Proleten und nichts befähigt sie dazu sich in den politischen und gesellschaftlichen Diskurs einzubringen.

Die Akademisierung der Politik scheidet die dummen und gewöhnlichen Menschen von den fähigen und weisen Menschen. Damit werden wir uns wohl endgültig abfinden müssen! Grundsätzlich bin ich persönlich sowieso der Meinung, eines Menschen akademische Befähigungen sollten grundsätzlich einer Überprüfung unterzogen werden, wenn sie glauben, sich in Amt und Würden wählen lassen zu müssen! Denn man hört ja allenthalben, dass ein großer Teil derjenigen, die sich so gern auf ihren akademischen Grad berufen, in Wahrheit betrogen haben, weil sie schlicht zu doof sind, oder Betrüger, oder beides! Aber warum sich sorgen? Irgendwann kommt die Wahrheit ja sowieso ans Licht der Welt und dann wird eben später über diverse Lügner, Heuchler, Betrüger hergezogen. So ein kleines bisschen Hetze hat noch niemandem geschadet, oder? Niemand dürfte das besser wissen, als die Crackpfeifen von der AfD!

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Mittwoch, 18. Oktober 2023

China und die vermeintliche neue Seidenstraße!

Es ist sicher den meisten Teilnehmern eine gar große Freud gewesen, ihre Stiefellecker um sich zu scharen und dann mit dem Flieger aus allen Teilen der Welt, von allen Kontinenten aus, nach China zu jetten, um dort dem chinesischen Diktator Xi Jinping zu huldigen und vielleicht im Anschluss daran und nach den Diskussionen um die von China gewünschte Schaffung einer neuen Seidenstraße (als Vehikel zur Ausweitung des weltweiten chinesischen Einflusses auf alle möglichen und unmöglichen Regierungen), mit ihrem alten und neuen „Freunden“ die Scheidenstraße in Peking zu besuchen und sich von den Anstrengungen des Geschwafels und des erzwungenen Dauergrinsens mit ein wenig original Muschu zu entspannen! Alles was Rang und Namen und meist keinerlei demokratische Legitimierung in seiner Heimat hat, gab und gibt sich in schönster gespielter Eintracht die Hand und schlug sich krachend gegenseitig auf die Freundesschulter! Ficktor Putin und Wladimir Orban, oder umgekehrt, Vucic der Oberserbe und Brandstifter im Kosovo, impotente Potentaten aus Afrika, Asien und woher auch immer, alle bereit die klebrigen Händchen aufzuhalten und dann das eigene Volk für den Einfluss Chinas auf die Welt bezahlen zu lassen. Denn eines steht fest – niemand, schon gar nicht China, tut etwas aus dem Wunsche heraus Frieden und Wohlstand in die verarmte Welt, oder gar nach Europa zu tragen! Es geht um Macht, Geld und Einfluss! Erstaunlich genug, dass hier sogar Staatschefs auftreten, die eigentlich schon zur Genüge damit beschäftigt sind, die EU auszunehmen wie eine Weihnachtsgans. Aber wenn es was zu holen gibt, dann sind sie selbstverständlich da und halten die Pfoten auf! Möglicherweise ist ja auch Alice Weidel dort, um die Chinesen der uneingeschränkten Solidarität der blauen Rassisten aus Deutschland zu versichern? Aber Putin, die alte Sackpfeife, hat sich gefreut wie ein Schneekönig und war hoch erfreut darüber, dass im Europa - in Gestalt des feisten Rosinenbombers Orban - brüder- und schwesterlich den Spaten schüttelte! Eine echte Genugtuung für das arme unterdrückte Russland!

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Dienstag, 29. August 2023

Geschäfte mit Russland?

Na, die macht doch Gerhard Schröder auch und findet nichts dabei. Lässt sich pullenweise edlen Wodka von Wladimir Putler zum Geburtstag schenken und aalt sich eifrig und ziemlich häufig, gemeinsam mit seiner x-ten Gattin, in Russlands nobelsten Schuppen, immer in Rufweite des Alphamännchens im Kreml. Zwar gibt´s seit Kriegsbeginn ständig ausgeweitete Sanktionen und auch Listen, auf denen diverse Unternehmen und einzelne Personen stehen, aber wen juckt das schon, wenn man seinen Arbeitgeber auf der anderen Seite des von Russland neu errichteten bleiernen Vorhangs weiß. Da nimmt man es auch gerne in Kauf, wenn man sich der Mühe unterziehen muss, einige Millionen wertlose Rubel jeden Monat in Valuta umzutauschen, damit man hier im Westen auch ordentlich flexen kann. Besonders, wenn man wie der Altkanzler, von seinem Hungerlohn vegetieren muss, den einem die Bundesregierung zugesteht. 

Angesichts solcher Vorbilder, noch dazu von der SPD, muss man sich doch nicht wundern, wenn ein Unternehmer sich denkt: "Okay, wenn die in Russland dringend sanktionierte Bauteile für ihre Drohnen brauchen und dies recht dringend, dann sind sie sicher auch bereit ordentlich zu bezahlen!" Den Russen ist es augenscheinlich scheißegal, woher sie ihre Teile bekommen. Sonst würden sie sich ja nicht sogar gefakte Teile aus China oder gar Nordkorea andrehen lassen, wie letztes Jahr erst geschehen. Aber das kann uns ja Wurst sein. Oder Borschtsch. Wie auch immer. 

Ein deutsch-russischer Geschäftsmann soll seine Ex-Heimat also mit den so begehrten Drohnenteilen versorgt haben, um einen guten Schnitt dabei zu machen. Vielleicht wollte er auch für den Fall vorsorgen, dass die Russen den Krieg gegen die Ukraine vielleicht doch, entgegen der Erwartungen im Westen, gewinnen sollten. Zum Glück sieht die Lage an der Ost- und Südfront zwar nicht allzu rosig aus, aber doch mit deutlichen Vorteilen für die Ukraine. In solch einem Fall kann man sich als Unterstützer in "Notzeiten", wenn die ganze böse westliche Welt gegen den aufrechten Putin und seine Arschkriecher vorgeht, sicher darauf hoffen, in irgendeiner Form davon nachhaltig zu profitieren. Wenn man Pech hat, dann geht es einem aber womöglich so, wie dem aufrechten herrn Prigoschin und Putin serviert ihn ruhigen Gewissens ab, wenn er das Gefühl bekommt, dass der (finanzielle) Aufwand nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Ergebnis steht! 

Nun ermittelt also der Generalbundesanwalt in dem Fall und der deutsch-russische Schwachkopf, der als Geschäftsführer des Unternehmens fungierte, sitzt seit März diesen Jahres in Untersuchungshaft. Bleibt zu hoffen, dass die Strafe auf dem Fuße folgen möge und man dem verurteilten Schweinepriester die Eier an die Knie tackert. 

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Mittwoch, 9. August 2023

Freiwillige Selbstverpflichtung?

Da haben sich die Amazonas-Anrainerstaaten in der beschaulichen brasilianischen Millionenstadt Belem getroffen, um über den Schutz des Regenwaldes zu sprechen! Zur sogenannten "Konferenz der Organisation der Kooperation im Amazonasgebiet". So weit, so gut! Aber auf eine Abschlusserklärung, vor allem eine verbindliche, konnte man sich nicht eingien. Oder man wollte es nicht. Darüber mokieren sich allen voran Umweltschutzorganisationen und - natürlich - die Industriestaaten. Grund dafür ist, dass die Anrainer nicht nur den ald schützen, sondern ihn gleichzeitig auch wirtschaftlich nutzen wollen, Also Gold schürfen, Erdöl fördern und Holz einschlagen! Brasilien, als der größte Anrainerstaat des Amazonas, nun untzer dem linken Präsidenten Lula da Silva, hat da seine eigenen Ideen und die entsprechen in der Regel nicht den Wünschen und Forderungen der Industrienationen!

Außerdem fordern die Indigenen Bewohner der Amazonasregion mehr Einfluss auf die Entscheidungen über die Nutzung und den Schutz ihrer Heimat. Statt dessen fordern die Umweltschutzorganisationen, in schönem Einklang mit den Industrienationen mehr Schutz. Am besten soll die Nutzung des Regenwaldes überhaupt vollkommen gestoppt werden. Freilich ohne einen finanziellen Ausgleich dafür zu gewähren. Denn der Schutz läge ja sowieso im ureingenen Interesse der Bevölkerung Südamerikas und der gesamten Welt, denn der Amazonasregenwald sein ja nun einmal die Lunge des Planeten! Oder zumindest eine der Lungen. Die Regenwaldlunge im äquatorialen Afrika ist ja schon ruiniert. Beinahe komplett abgeholzt, zerfleddert von unzähligen Tagebauen und Bergwerken, in denen Diamanten, Erdöl, Kohle, Uran und seltene Erden per Hand aus dem Boden gewühlt werden und zerrissen von brutalen Bürgerkriegen und geplündert von eitlen, schwachsinnigen Diktatoren! Dann soll wenigstens Brasilien auf die Nutzung seines - zugegebenermaßen - ungemein wertvollen Regenwaldes verzichten! Damit die Industrienationen so weiter machen können, wie bisher.

Nun kam also nicht viel mehr bei dieser Konferenz heraus, als so eine Art freiwillige Selbstverpflichtung. Allen anderen, außer den Südamerikanern, ist das zwar nicht genug, aber man darf ja nicht vergessen, dass die "freiwillige Selbstverpflichtung" gerade in den Industrienationen bereits eine lange und leider ungeute Tradition hat! Wenn hier die Konzerne eine gesetzliche und verbindliche Regelung irgendwelcher Probleme wie zum Beispiel Umwelt- und Verbraucherschutz vermeiden wollen, dann "verpflichten" sie sich nur allzu gern "freiwillig" selbst und natürlich ohne verbindliche Konsequenzen bei Nichteinhaltung, die dann auch immer die regel sind! Damit wollen sie sich, wohl wissend um deren Wirkungslosigkeit, nicht zufrieden geben. Angesichts des neu gewonnenen südamerikanischen Selbstbewusstseins, werden sich die Industriestaaten mit ihren Forderungen ziemlich schwer tun. Vor allem, da sich die Chinesen auf dem Kontinent immer mehr breit machen und die pfeifen auf den Umweltschutz! Vermutlich bauen sie weiter an ihrem sogenannten Seidenstraßen-Projekt mit dem Ziel immer mehr Staaten in ihre finanzielle Abhängigkeit zu locken, um sie dann noch besser und effektiver ausbeuten zu können! In Europa, sowie Afrika und Asien ist das schon sehr erfolgreich praktiziert worden. Manch ein Land, dass mit milliardenschweren Krediten aus Peking "beglückt" wurde und die Nutzungsrechte über seine Häfen, Infrastrukturen und sogar das Trinkwasser und die Elektrizität abgetreten hat, merkt nach einer Weile "plötzlich" auf was es sich da eingelassen hat. Hilfe aus China ist bei dieser gewollten Überschuldung nicht zu erwarten und wenn man dann die Kredite nicht mehr pünktlich bedienen kann, stehen sie auf einmal wieder beim IWF vor der Türe und bitten um Hilfe! Jeder sollte dieses perfide Spiel der Chinesen erkennen können, denn aus ihrem Streben nach weltweitem Enfluss machte China nie einen hehl! 

Schauen wir mal, wie sich die Südamerikaner "verkaufen" (im wahrsten Sinne des Wortes!) und lassen dann die Zeit urteilen. Obwohl wir diese Zeit gar nicht haben.

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Montag, 31. Juli 2023

Geziefer is hoid, oda?

Dabei scheint eines klar zu sein - das Ungeziefer in Deutschland, es sitzt offensichtlich in der AfD und in der CDU/CSU und war mal Verkehrsminister. Ramsauer hatte schon als aktiver Politiker keine Ahnung und daran hat sich bis heute nichts geändert. Dennoch finden ihn einige, darunter das Magazin "Mittelstand Digital" so attraktiv, dass sie ihn interviewen wollen, um ihm die Chance geben, solche unsäglichen Sprüche rauszuhauen wie den vom Ungeziefer! Merkwürdigerweise beruft er sich dabei auf den Chinesen Deng Xiaoping, der in seiner staatssozialistischen Ausrichtung dem christsozialen Ramsauer diametral gegenüber! Aber um dumm zu schwätzen, bedient man sich seiner gerne!

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Dienstag, 25. Juli 2023

Spurlos verschwunden in Shanghai...

...oder wo auch immer. China ist ein gefährliches Pflaster - schon immer gewesen. Bereits früher war es den Herrschenden vollkommen egal, ob 100 Menschen ihre Leben verloren, oder 100.000. Das war schon unter den Herrscherdynastien der Kaiser von China usus und erst Recht nach der Übernahme der Macht durch die kommunistische Partei Chinas nach einem fürchterlichen Bürgerkrieg inder Folge des Zwoten Weltkriegs, als Japan versuchte, sich weite Teile des einst so großen und mächtigen reiches einzuverleiben und die Bevölkerung zu versklaven oder zu ermorden! 

Naja, auch heute (oder gerade heute?) noch, ist es in China nicht unüblich, dass gelegentlich Leute verschwinden. Das erweckt manchmal den Anschein, als ginge es in China zu wie in einer großen kriminellen Organisation. Triaden vielleicht? Einer ist der Boss, aber niemand kennt ihn wirklich. Das Augenscheinliche muss nicht immer die Realität widerspiegeln. Niemand weiß auch mit letzter Sicherheit, wer im Hintergrund die Fäden zieht und so reibt man sich mitunter verwundert die Augen, wer und warum manch einer, selbst wenn er höchst prominent ist, in China verschwindet! Neulich erst am, 22. Oktober 2022, wurde Hu Jintao, einst einer der mächtigsten Männer in China, auf dem 20 Parteikongress, wo er neben dem neuen starken Mann Xi Jinping sitzen durfte, von einigen "Genossen" und vor versammelter Mannschaft aus dem Saal geführt, woraufhin er 6 Wochen lang verschwunden blieb. Am 6. Dezember 2022 tauchte er dann auf einer Beerdigung wieder auf, na wie auch immer. 

Aber er ist nicht der Einzige, dem solches widerfuhr. Des öfteren verschwinden da schon Milliardäre. Leute, die in unerhört kurzer Zeit zu unerhörtem Reichtum gelangten und sich so erhaben (oder sollte ich sagen abgehoben?) fühlen, dass sie sich sogar trauen ganz zart ihre Stimmchen zu erheben, um leise Kritik zu äußern - am großen Vorsitzenden Xi Jinping, der das bekanntermaßen überhaupt nicht gut findet? 

Xu Xiang (Spitzname: Big Xu), ein bescheidener Hedgefondsmanager etwa, verschwand auf der Fahrt zu seiner Oma. Er wurde später wegen Börsen-Manipulation vor Gericht gestellt und verurteilt! Xiao Jianhua dagegen wurde 2017 aus einem Hongonger Hotel verschleppt, verschwand spurlos und tauchte bislang nicht wieder auf. Angeblich arbeitet er eng mit den "Behörden" zusammen, was auch immer das heißen mag. Ein weiteres Opfer ist der sehr bekannte  Jack Ma, der Gründer des Online-Giganten Alibaba, der ebenfalls einige Monate veschwand, bevor er zumindest videotechnisch wieder auftauchte und berichtete, er kümmere sich nun um seine wohltätigen Aktivitäten. Man könnte dazu "Okay!" sagen und es damit gut sein lassen, aber seltsam ist es schon, oder? Die Liste der verschwundenen Milliardäre ist beileibe nicht vollständig, aber wir lassen es jetzt damit bewenden! Vermutlich verschwinden in China auch haufenweise Menschen, die weit weniger prominent und/oder reich sind, und kein Hahn kräht jemals wieder nach ihnen!

Nun ist der ehemalige Außenminister Chinas, Qin Gang aus dem Amt entfernt worden, gleich nachdem er einen Monat verschwunden war. Zunächst angeblich aus gesundheitlichen Gründen. Andererseits, wäre eine Kugel aus einer Polizeiwaffe im Schädel sicher auch ein gesundheitlicher Grund, der zum Verschwinden führen könnte! Am 25.6.2023 war sein letzter Auftritt, danach verschwand er spurlos. Sogar der EU-Außengesandte Josep Borrell wurde Anfang Juli von den Chinesen verprellt, als sein lange geplanter Besuch in Peking kurzfristig und ziemlich kommentarlos abgesagt wurde. Dann hieß es, er sei krank, nun wurde er seines Amtes enthoben, ohne bislang wieder aufgetaucht zu sein! Ein schelm der Böses dabei denkt! Oder ein Realist, der den Chinesen und ihren Beteuerungen nur das Beste zu wollen und voll der Ehre zu sein, abnimmt. Ansonsten dürfte es sich eher um einen Deppen handeln!

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Samstag, 22. Juli 2023

Über die unerträgliche Arroganz des westlichen Selbstverständnisses?

Wir möchten ja so gerne davon ausgehen, dass Staatslenker, die sich zu einer Konferenz treffen, vor allem wenn es um Handel und Wandel  (obwohl, das mit dem Wandel funktioniert ja ganz offensichtlich nicht so, wie man sich das gedacht hatte...) geht und man danach trachtet, sich näher zu kommen und womöglich vielleicht sogar einander in Freundschaft zugetan sein möchte, dann funktioniert dies wohl am Besten, wenn man auf Augenhöhe miteinander spricht! Sollte man meinen. 

Passenderweise sah ich just vor zwei Tagen eine Plakatwerbung an der Straße, die da behauptete: "Augenhöhe wird nicht in Zentimetern gemessen!" Ich versuchte nun in Gendakne das eine mit dem andern zu verbinden und frug mich, ob es womöglich daran liegen könnte, das man Augenhöhe nicht in Zentimetern misst sondern vielleicht Millimetern, oder gar Metern? Denn wenn man sich das Gebahren der EU, insbeondere Deutschlands, betrachtet, dann muss man sich gelegentlich schon mal fragen, was bilden die sich eigentlich ein? Natürlich wollen die Südamerikaner mit der EU gern Handelsverträge schließen, weil sie sich davon etwas versprechen. Geld, Profit und Gewinn, und vielleicht sogar Absatz von Waren, die nicht in Form von Koks, Edelhölzern, oder seltenen Erden sowieso schon über illegale Routen in den Westen verscherbelt werden und wenige, dafür umso skrupellosere Idioten immer reicher und reicher machen. Auch die westlichen Staaten im Rahmen der Union versprechen sich Vorteile davon. Zum Beispiel die schon erwähnten Rohstoffe, Nahrungsmittel, insbesondere Steaks von freilaufenden Rindern auf eben frisch abgeholzten Regenwaldflächen. Soweit, so gut! Man könnte vernünftig miteinander reden, das ein oder andere Bierchen durch den hohlen Kopf laufen lassen, oder auch einige Prosecco mit Aperol Spritz, oder wie dieses pseudoelitäre Gesöff auch immer heißt. Dann könnte man ein paar Weiber- oder Männergeschichten, oder beides haben, sofern man nicht ethisch und moralisch der feministischen Außenpolitik der Außenminister:In Annalena Charlotte Alma Baerbock verpflichtet ist und sich anschließend in Selbstbeweihräucherung und ach-wie-ist-das-Leben-schön-wenn-man-so-grün-ist-wie-ich-und-deshalb-hab-ich-ein-reines-Gewissen, stolz zurück lehnen und darauf warten, bis die Welt ein besserer Ort geworden ist - oder vielleicht sogar feministisch. Wir alle können ja die Wiedereinführung des Matriarchats kaum noch erwarten, ich schwöre!

Statt dessen äußern die Südamerikaner im Speziellen und ein paar linksregierte Staaten im Besonderen ein paar Bedenken wegen möglicher Ungereimtheiten in den Verträgen. Ungereimtheiten die den Südamerikanern nachteilig erschienen, wie man so hört! Und dann muss man unter Partnern auf Augenhöhe schon mal drüber reden könne, meine ich. Aber was weiß denn ich schon, oder? 

Bei der EU jedoch gibt es keine Augenhöhe, egal mit wem. Entweder ein "Partner" hat das, was die EU will oder braucht, zum Beispiel Gas, Erdöl aus Rußland, oder seltene Erden und billigen Tinneff aus China, dann wirft man sich ihne an den Hals, prostituiert sich und macht sich sogar abhängig bis zum Geht-nicht-mehr! Aber dann mit den Südamerikanern, die gerade ihre Möglichkeiten und ihre Potenziale zu entdecken beginnen, einen auf "Wir-wissen-alles-besser-und-ihr-müsst-nun-euren-Regenwald-schützen-und-natürlich-unser-Klima" zu machen, das passt denen nun überhaupt nicht und so ist es völlig verständlich, dass sie der EU, respektive den grünen Umwelt- und Klimavorstellungen sagen: "Mit uns nicht Leute! Ihr habt uns nichts vorzuschreiben und wenn ihr wollt, dass wir dies oder das machen, dann hat das natürlich seinen Preis! Ansonsten gibt es da noch China und die reden nicht von Umweltschutz und solchen Mist, sondern hier geht es um Kohle (und/oder Geld!)! Irgendwo haben sie damit natürlich Recht. Sie sind eigenverantwortlich und selbständig und sie können sich ihre Partner aussuchen, wie es ihnen gefällt! Und da sind nun mal andere ebenfalls im Rennen und die haben mit feministischer Außenpolitik aber so garnichts am Hut!

Es muss schwer sein, für eine/n Grüne/n, einzusehen, dass das Leben eben doch kein Ponyhof ist und all die wunderbaren Gedanken von einer Sonnenliege im großzügigen Garten eines Einfamilienhauses mit solarpanelgedecktem Carport aus edeln Tropenhölzern, unter dem ein schwarzer Tesla seiner Einsätze harrt, oder auch ein weißer Cayenne turbo, um die Kiddies von Mama in die Schule um die Ecke zu kutschieren! So etwas stößt in Ländern, wo viele Menschen heute nicht wissen, ob sie und ihre Kinder Morgen satt werden, oder die Ernte dieses Jahr ausfällt, ziemlich sauer auf! Arme Leute gibt´s auch hierzulande und in der Politik und der Regierung kann niemand auch nur einen Hauch von Verständnis dafür aufbringen, wie sich Leute auf Hartz IV, oder arbeitslos, oder alt, kinderreich oder einfach einsam und verlassen, fühlen mögen, wenn sie den abgehobenen politischen Wolkenkuckucksheimen die die Politik zu bauen pflegt lauschen. Oder auch nicht und dann lieber gleich AfD wählen, weil kein Geld für Bildung, menschenwürdiges Wohnen, ordentlich bezahlte Arbeit und Renten über dem Sozialhilfeniveau nach einem Leben voller Arbeit und Entbehrung vorhanden ist! Aber wozu mit solchen Kleinigkeiten aufhalten? Entweder die Südamerikaner spuren, ohne zu maulen wie kleine, quengelige und rotznäsige Kinder, oder die Europäer suchen sich andere neue, bessere Partner für ein Freihandelsabkommen! Mordkorea vielleicht, oder Eritrea? Die haben sicher ein oder zwei offene Ohren für feministische Außenpolitik und wie wir wisasen, habe wir ja bereits die Frauenrechte und unsere Demokratie so äußerst erfolgreich am Himalaya verteidigt! Wir haben mit noch größerem Erfolg die Menschenrechtssituation in China durch Handel verändert und auch Rußland freut sich bestimmt über unser einst so penetrantes wie anhaltendes Gemecker über die "demokratschen" Gepflogenheiten, besonders seit dem Einmarsch in der Ukraine!

 

Freitag, 9. September 2022

Der fette Däumling aus Mordkorea!

Ich muss diese Frage jetzt einfach mal so in den Raum werfen, bevor der dämliche Entenschädel aus dem nordkoreanischen Arbeiterparadies die ganze Welt in Schutt und Asche legt, aber: "Warum tut dem nicht mal jemand was in den Kaffee, oder den Borschtsch, oder Kimchi, oder was auch immer man in den erlauchten Kreisen der kommunistischen Nomenklatura so zu fressen pflegt? Und ich meine sicher keine Vitamine. Eher so etwas in der Art schnellwirkendes und äußerst schmerzhaft wirkendem Gift?"

Da sitzt so eine Karikatur eines Diktators, säuft und frisst, bis er beinahe platzt, mit eckigem Entenschädel und beinahe ebenso eckiger Frisur und macht, was er gerade will. Atombomben bauen, mit Interkontinantalraketen spielen, das halbe Land in Brand stecken, das Volk verhungern und an  Corona (das es natürlich offiziell nicht gibt!) verrecken und die Chinesen feixen und freuen sich, die Russen kaufen sich dort Munition, weil man die - im Gegensatz zu Medikamenten und Nahrungsmitteln - in Nordkorea im Überfluss hat und allen ist´s scheißegal! 

Vermutlich liegt das daran, dass man den guten Donald Trump, zwar nicht gegen den Willen der US-amerikanischen Wähler, wohl aber gegen seinen eigenen erklärten Willen, aus dem Amt geworfen und dafür Joe Biden ins Weiße Haus geschoben hat! So hatte sich Trump Demokratie sicher nicht vorgestellt. Wohl genau deshalb haben sich die beiden, der kleine Depp aus dem Norden Koreas und der große Trottel mit der auf dem Scheitel festgetackerten toten Katze, so ausnehmend gut verstanden. Sie schrieben sich ja sogar Liebesbriefe!

Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Geschichte in Nordkorea weiter entwickelt, nachdem der atomare Erstschlag gegen vermeintliche Gegner des Fetten aus Dingsda nun auch noch gesetzlich verankert worden ist! Bestimmt sind die Chinesen hocherfreut ein solches Pulverfass direkt an ihrer Grenze zu wissen. Aber das ist schon irgendwie ihre eigene Schuld und liegt zum Teil auch daran, dass China mit Abermillionen von "Freiwilligen" die Dynastie der Kim´s im Koreakrieg unterstützte und auch heute noch dafür sorgt, dass die Nordkoreaner noch immer nicht samt und sonders verhungert sind! Wahrscheinlich ist das aber nur eine Wunschvorstellung von mir im Besonderen und dem Westen im Allgemeinen.

#Kim Jong-un, #Nordkorea, #Atomschlag, #Erstschlag, #Raketentests, #Stalinismus, #Donald Trump, #Kimchi, #China, #Koreakrieg, 

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Einfach nur dumm wie Scheiße, oder doch Lifestyle-Blogger?

Da kann man nur noch staunen, über so viel Dummheit. Aber im Internet scheint alles möglich. Esoterik ist ein besonders beliebte Thema im Ne...